Y-Kollektiv veröffentlicht tendenziöse Reportage über pr0gramm

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Unbenannt

Das Y-Kollektiv, wirkt immer so wie ein Haufen realitätsfremde obere Mittelschichts Kinder die einem etwas von der bösen Welt dadraußen zeigen wollen… sollten mal ne Doku über ihre GEZ Zwangsgebühr machen, ach halt, davon werden sie ja bezahlt… :clown_face:

zum thema verstörende Gewaltvideos… vllt sollte den mal jemand eine Seite wie „theync.com“ zeigen, dann wissen die was verstörend ist.

Unsere gesamte Gesellschaft praktiziert doch irgendwo eine Blutkultur, Mord in Filmen, Mord in Büchern, Morde in Zeitungen, es dreht sich so viel ums sterben und die Grausamkeit der Menschen, jetzt mit dem Finger auf Leute zu zeigen, die sich echten Stuff reinziehen, ein wenig Heuchlerisch in mein Augen… aber das Y-Kollektiv ist ja nun auch nicht gerade für intelligente Berichterstattung bekannt, sondern schon immer für einseitige Berichterstattung, die einem eindeutigen Tenor folgt.

Das Y-Kollektiv legt fest was Moralisch verwerflich sei und was nicht, immer schön auf dem Ross der Moral von oben herab, egal wieviel Shitstorm die schon abbekommen haben, die Einsicht fehlt halt komplett, am Ende ist es ihnen wohl auch egal, der Lohn kommt ja so oder so, egal ob die Formate ankommen, ein Vorteil wenn man von Zwangsgebühren bezahlt wird.

just my 2 cents…

Fand die Doku eigentlich völlig in Ordnung. Sie neigt sicherlich zu stark in eine Richtung, aber ich sehe jetzt nicht, dass sie da angefangen hätte Unwahrheiten zu verbreiten. Die Doku ging nun mal über Gewaltvideos auf dem pr0 und nicht darüber, ob die Community gut oder schlecht ist, auch wenn diese sich natürlich wieder im besten pr0 Das Gewand präsentierte.

Lediglich der Umstand, dass man angeblich schon seit Monaten produziere, die Frau sich aber 3 Tage vor Veröffentlichung erst anmeldete, um dann Fragen zu stellen, empfand ich als absolut unseriös.

Naja, da fielen halt typische Aussagen wie Nazis, Frauenhasser, Sadisten usw… klar treiben sich solche User dort rum, aber ich würde nicht behaupten, dass der Kern aus solchen besteht, schaut man sich die View Zahlen auf Seiten wie Theync.com an, reden wir hier von 200k + je nach Videos, wo wir wieder bei der Frage sind, die sie ja selbst stellte, wer schaut so etwas? Ich würde sagen ziemlich viele Leute. Der Mensch ist nun mal für morbide Dinge oft sehr empfindlich.

Sie meinte ja auch, dass nur Männer sich bei ihr gemeldet hätten, damit will sie natürlich sagen, dass keine Frauen so etwas schauen… wobei sie gleich am Anfang ja selbst zugegeben hat, schon so ein Video gesehen zu haben, wenn sie wüsste wieviele weibliche User auf solchen Seiten unterwegs sind, gerade Seiten wie ehemaliges bestgore oder noch aktuelle seite crazyshit.com hatten/haben sehr viele weibliche Zuschauer.

Das Problem am Y-Kollektiv ist nunmal, dass die wenig Ahnung von den Dingen haben, wovon sie da eigentlich berichten, spezifische Themen erfordern nun mal Erkenntnisse die man nicht durch ein paar Tage Google gewinnt.

Eine wirkliche Dokumentation über Gore Seiten wäre wie eine Bombe eingeschlagen, eine Dokumentation, die im gesamten Kontext die Thematik beleuchtet, Hintermänner die Geld damit verdienen ect pp, da kann man drüber reden, aber diese kleinen reißerischen Larifari Clips vom Y-Kollektiv sind mir einfach zu dämlich und einseitig.

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Einer meiner FAVs bei den YT-Kommentaren war:

Durch NSFL bin ich so abgestumpft, dass ich mir die komplette Doku anschauen konnte.

:rofl: :+1:

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wenn man das überhaupt doku schimpfen kann, das einzige was hier dokumentiert wird, ist die typische Unfähigkeit der FUNK Mediengruppe…

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Meinste nicht auch, wir beide sollten uns da mal bewerben gehen…?!? 2_c370de1889a8b97e5ffbc70ced135393

Bei uns ist schon Hopfen und Malz verloren, wir sind nicht mehr angepasst genug, um die breite Masse mit solch hochkomplexen und höchstintellektuellen Informationen zu bedienen… :frowning:

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das war übrigens ein Kompliment an uns beide. :sunglasses:

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hühnerpest

Weiß doch jeder, dass YKollektiv ein ganz kleiner Dreckssaftladen ist.

Bei mir geschah es nach der Drachenlorddoku. Danach war ich völlig desillusioniert und das hält leider immer noch an.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carolin von der Groeben ist die Tochter der Nachrichtensprecherin Ulrike von der Groeben und des Sportjournalisten Alexander von der Groeben. Ihr älterer Bruder Max von der Groeben arbeitet ebenfalls als Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher.

Von 2008 bis 2010 spielte sie die Rolle der Zoé Laffort in der RTL-Soap Alles was zählt. Ab 2011 sprach sie in den ersten sieben Folgen die Hauptrolle der Kati Schulze in der Hörspielserie Kati & Azuro. Carolin von der Groeben war ab 2013 Station-Voice des Radiosenders 1 Live diggi.[1] In der Fernsehserie In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte spielte sie 2019 in einer Folge als Gastdarstellerin die Hauptrolle der Helen Ferch.

Seit 2019 arbeitet sie als Reporterin für das funk-Angebot Y-Kollektiv; sie veröffentlichte dort bisher mehrere Beiträge.[2]

Filmografie

Witzig, wie ich ohne die Dokumentation gesehen zu haben, schon ganz oben behauptet habe, dass die vom Y-Kollektiv obere Mittelschichts Kinder sind, die wenig Ahnung von der realen Welt haben… warum passt ihre Wikipedia Beschreibung nun so wie die Faust aufs Auge? :roll_eyes:

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Mehr Ich als Fakten

Die Reporter*innen des Y-Kollektivs beschäftigen sich in den neuen Folgen von „Rabiat“ mit den großen Themen: Armut, Rassismus – und sich selbst.

Wann ist ein man ein man? Im Journalismus wird wieder einmal um die Frage der (vermeintlichen) Objektivität gestritten. Da passt es, dass die ARD mit neuen Folgen der Dokuserie „Rabiat“ nachlegt. Die Reporter*innen des Y-Kollektivs greifen darin Gesprächsthemen der Millennials auf. Um Drogen oder Pädophilie ging es beim Sendestart 2018, jetzt soll’s politischer werden.

„Arsch hoch, Deutschland!“ heißt der erste der drei Filme, Thema Armut. Reporterin Anne Thiele spricht mit einer Aufstockerin, die Pfand sammelt, schnauzbärtigen Langzeitarbeitslosen, selbsternannten „Hartzern im Widerstand“ und ganz viel über sich selbst. Nach fünfzehn Sekunden das erste „Ich“. Das Konzept wird schnell klar: „In einer Platte bin ich auch großgeworden“, allerdings in einer Akademikerfamilie – Thiele checkt ihre Privilegien gegenüber den Protagonist*innen. Sie will ergründen, warum manche in Lohn und Brot stehen, während andere arm bleiben.

Am Ende wird sie gut die Hälfte der 45 Minuten langen Doku im Bild sein – ob beim Kaffee mit Plattenbewohner Jürgen (Sonderangebot für 2,20, sagt er stolz) oder der Schrippe mit den Jungs vom Bau. In Jena trifft Thiele zufällig ihre ehemalige Kindergärtnerin, sie betrachten alte Fotos auf dem Handy. Man lernt nicht nur viel über Armut, sondern auch über die Autorin: Ihr erstes Geld verdiente sie mit Babysitten, Obdachlose zu sehen macht sie „echt fertig“, das Klischee vom abgehängten Ostdeutschen geht ihr auf die Nerven. Warum so persönlich?

„Wir wollen eben keine allwissenden Reporter, keine Erklär­onkel“, sagt Thomas von Bötticher von Radio Bremen. Die kleinste der ARD-Anstalten betreut „Rabiat“ redaktionell. Dass die Reportagen sehr menscheln, machen sie für ihn glaubwürdig: „Es braucht Reporter, die auch mal ihre Rübe reinhalten, das macht es authentisch.“ Im Vergleich zu den „rein faktisch geprägten Dokumentationen“ der Neunziger sei die Haltung heute zunehmend interaktiv: „Die Kollegen machen sich selbst als Teil der Recherche transparent“, heißt es bei Radio Bremen – das sei nicht eitel, sondern ehrenhaft.

Dass die Reportagen sehr menscheln, machen sie für ihn glaubwürdig: „Es braucht Reporter, die auch mal ihre Rübe reinhalten, das macht es authentisch.“ Im Vergleich zu den „rein faktisch geprägten Dokumentationen“ der Neunziger sei die Haltung heute zunehmend interaktiv: „Die Kollegen machen sich selbst als Teil der Recherche transparent“, heißt es bei Radio Bremen – das sei nicht eitel, sondern ehrenhaft.

Erinnert mich eher an das hier…
Armutstourismus der elitären Journalisten Kinder, "wir zeigen euch die Armut und wir sind so menschlich dabei " … sind die selben die dir dann von Afrika ständig ein erzählen, aber gleichzeitig ne polnische Putze schwarz bei sich im Elternhaus die Wäsche machen lassen und an den neusten Iphone Produkten sitzen… :roll_eyes:

Im Vergleich zu den „rein faktisch geprägten Dokumentationen“ der Neunziger sei die Haltung heute zunehmend interaktiv:

Was quatscht der für ein Blech, ich empfand die Dokus der 80er und 90er noch viel menschlicher und näher, weil da nicht ständig so eine Tussi in Selbstdarstellung saß und ihr verquertes Bild von Moral auf andere projektiert hat, ein riesen Problem bei " FUNK " , die Selbstdarstellung…

und auch hier just my 2 cents…

Hier ist übrigens @VIP in jungen Jahren zu sehen

Mich erinnert das ganze Selbstdarstellertum vom Y - Konglomerát ewher an eine frühe Serie, um Journalismus und diejenigen, die davon provitieren!

ein ÖR format veröffentlicht eine tendenziöse reportage, ich bin überrascht. nicht.
y-kollektiv ist wie die kleine schwester von vice, propagandistisch und hysterisch.

wobei vice früher ganz gute Dokus gemacht hat, 2011 so rum gabs da einiges was ich krass fand, gefühlt dann über die jahre auch immer schlechter geworden…

Vip in jungen Jahren. Der Typ ist so hart drauf. Kenne ich, sehr gut.