»Wer Bücher schreibt, geht ein Risiko ein.« Kommentar von Moritz Sauer

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Kommentar von Nucknuck:
Einem Beitrag dem man fast vorbehaltlos zustimmen kann.

Kommentar von Thomas Elbel:
Danke für den Einblick, Moritz. Selbst wenn unsere Artikel vielleicht keinen einzigen „Piraten“ auf den rechten Weg bringen, ist es durchaus interessant und hilfreich sich gegenseitig in die Karten schauen zu können. Dein Artikel hat auf jeden Fall noch mal meinen Horizont erweitert.
Mit Herrn O’Reilly habe ich allerdings so meine Schwierigkeiten. Wenn Piraterie tatsächlich bedrohlich ist (was die Piraten ja massiv bestreiten), dann bedroht es die Wertschöpfung und diese Bedrohung ist dann unabhängig davon, ob ich selbst verlege oder verlegen lasse. Richtig ist das höchstens in dem Sinne, dass je geringer die Wertschöpfung ist, desto weniger werden davon zehren können. Also erzeugt Piraterie einen Druck hin zum Selbstverlegen. Man kann es dann aber auch anders ausdrücken, Piraterie zwingt dazu, Arbeitsteiligkeit aufzugeben und möglichst viel selbst zu machen und das finde ich schon ökonomisch unsinnig.
Aber wie gesagt: Danke für den tollen Artikel.

Kommentar von morgenstern:
„Warum sind manche so gehässig gegenüber Autoren?“

Als jemand, der die mittlerweile seit Jahren geführten Diskussionen um sog. Raubkopien, filesharing, Urheberrecht etc. mit den teilweise komplett verhärteten Fronten beobachtet, wundere ich mich darüber nicht. Beschimpfungen, Schuldzuweisungen etc. kommen regelmäßig von beiden Seiten und werden in jede weitere Diskussion hinüber getragen.

Mit ein bisschen Küchenpsychologie könnte jeder darauf kommen, dass eine Schuldzuweisung, selbst wenn sie faktisch untermauerbar ist, beim Gegenüber erstmal eine Abwehrreaktion auslöst.

Auch Aussagen, wie ‚viele Kommentare sind aufgeblasen‘, ‚die Kommentatoren sind anmaßend‘ wirken nicht gerade beruhigend. Kann sein, dass es stimmt, aber wer soll sich davon angesprochen fühlen? Wer ist „viele“, wer „die“? Im Zweifel alle. Genügend Potential für neue Angriffe.

Kommentar von Moritz »mo.« Sauer:
@Thomas: Ich glaube das Hauptproblem (zumindest im Moment) im Verlagswesen ist nicht die Piraterie. Die meisten Menschen um mich herum besitzen keinen eReader. Die meisten Menschen um mich herum nutzen das Internet sehr wenig im Vergleich zu mir, zu Dir, zu Lars und vielen die hier kommentieren. Ich behaupte, dass das die Mehrheit ist und die Mehrheit organisiert sich keine Raubkopien.

Das »Problem« sind die gerechteren Produktionsbedingungen und stark geschrumpften Produktionskosten..

Dazu ein anderes Beispiel: Anfang der 90er Jahre entstand Techno. Produzieren konnte nur der, der Synthesizer und Drummachines und Aufnahmegeräte für teures Geld kaufen konnte. Ein Bekannter von mir hat damals einen semierfolgreichen Trancehit geschrieben und durch Lizensierungen in nur einem Jahr 130.000 € verdient, weil er das nötige und gute Equipment hatte. DJs standen bei ihm Schlange um produzieren zu dürfen. Diese Zeiten sind vorbei. Heute klappt jeder seinen Laptop auf, kauft oder raubkopiert Software für 400-700€ und hat mehr Möglichkeiten als die Musiker damals. Dafür konkurriert er mit Philipinen, Russen, Afrikanern, und, und, und… Ähnliches ist mit dem Printmedium passiert. Heute drucke ich mir Fotos bei DM aus. Produziere 1.000 Flyer für weniger als 60 €… Ergebnis, jeder produziert, schreibt, fotografiert, musiziert und stellt seine Ergebnisse ohne Investitionsschranke ins Netz. Ergebnis sind Netlabels, Katzenblogs, GIF-Art-Künstler,…

@morgenstern: Du hast vollkommen recht. Ich habe immer die Hoffnung, dass manche vielleicht auch einmal ruhiger werden und merken, dass Beschimpfungen und Schuldzuweisungen nicht immer hilfreich sind.

Kommentar von bostero:
Vielleicht sollten Sie sich einmal eingehend und vorurteilsfrei mit dem Autor und Selfpublisher Cory Doctorow auseinandersetzen.

Zum Einstieg: https://de.wikipedia.org/wiki/Cory_Doctorow

Ausführlicher unter: https://en.wikipedia.org/wiki/Cory_Doctorow

Kommentar von Nucknuck:
Ich kenne fast nur noch Leute mit Ereadern (und das über alle Altersgrenzen hinweg).
Wie die pragmatisch die den ganzen Komplex in der Praxis handhaben, habe ich schon an anderen Stellen ausgeführt.
Wobei viele nach wie vor eine ganze Menge Geld für Bücher ausgeben, ironischerweise aber fast nur für gedrucktes (Sonderausgaben und so ein Zeug, Geschenke und um es in die Schrankwand zu stellen) und dann kann es nicht teuer genug sein .
Das würde auch erklären das der Absatz im großen und ganzen nicht gesunken ist.

Kommentar von Moritz »mo.« Sauer:
Das ist wirklich erstaunlich. In der Bahn sehe ich zwar mittlerweile einige mit E-Readern, aber nicht so viele wie mit Büchern. Dabei darf ich natürlich nicht vergessen, dass man mittlerweile auf Smartphones (mache ich auch) hervorragend lesen kann – z.B. über die Kindle-App.

Den Kauf teurer Bücher kann ich vollkommen nachvollziehen, besonders bei Kunstbüchern oder Bildbänden. Das ist einfach nicht schön auf einem iPad. Papier hat ja auch eine wunderbare Qualität. Ich denke solche Bücher sind ziemlich sicher vor Raubkopien, weil Haptik und ein großes Format zum Leseerlebnis beitragen. Bei Romanen ist das Papier vollkommen egal. Ich lese Romane auch nur noch per Kindle.

Kommentar von UncleCayman:
„Mein aktuelles Buch »Das WordPress-Buch« habe ich nur geschrieben, weil ich weiß das WordPress ein erfolgreiches Redaktionssystem ist.“

Liegt der geringe Erfolg vielleicht auch an den Schwächen bei Rechtschreibung und Zeichensetzung? Sorry, aber die zwei offensichtlichen Fehler im obigen Satz dürfen einem Autor einfach nicht passieren.

Kommentar von Nucknuck:
Ging ratzfaz in den letzten zwei Jahren. Erst hieß es Papier und unverwechselbares Leseerlebnis und dann hatte fast jeder einen Reader.
Bei den Buchkäufen spielt eventuell schlechtes Gewissen eine Rolle und das ein Downloadlink auf einer Weinflasche oder einer Pralinenschachtel einfach blöd aussieht auch das angeben im Wohn- oder Studierzimmer geht halt nicht ohne Bücher (da gilt aber je mehr antiquarisches desto besser).
Bei Bildbänden gebe ich Dir recht, die verkaufen sich sehr gut bei konstant hohen Preisen. Bei Faksimiles ist es nach meiner Beobachtung sehr durchwachsen mal so mal so.

Kommentar von Nucknuck:
Ich finde es wurde genug auf Herrn Elbel herumgehackt.
Seine Position hat durchaus ihre Berechtigung wobei ich nur Teile davon unterstütze (oder anders ausgedrückt formal ist Er im Recht hat aber nichts davon). Bewundernswert ist wie er sich der Disskusion stellt.
Im Endefekt haben wir hier keine Möglichkeit die beiden Meinungen deckungsgleich zu bekommen.
Ich persönlich sehe das recht neutral, vermute aber das das irgendwann mit einer Abschwächung der Schutzrechte (die auf dem Papier ja erst vor kurzen ausgeweitet worden sind) enden wird (sobald die Mehrheit der Bevölkerung gewohnheitsmäßig geltendes Recht bricht kann man hart durchgreifen und vermutlich massiven Wiederstand provozieren oder halt das Recht ändern; Bei der aktuellen Regierung würde vermutlich erstmal eine Ankündigung kommen, dann lange nichts und dann ein Kompromiss das alle Analpabeten [oder doch Analphabeten?] alles lesen können und alle andern nur dann wenn sie sich nicht erwischen lassen oder eidesstattlich versichern das sie sich zumindest wie Analphabeten fühlen [der Einwurf der CSU wird sein das das natürlich nicht für Ausländer gilt, oder die eine Lesemaut bezahlen müssen, da die uns sonst unsere schöne deutsche Sprache weglesen]).
Noch ein Wort zum Beifang von Indie Titeln, der Einwurf war von mir und sollte eigentlich daran erinnern das es noch andere und wichtigere Probleme (wie Überfischung) als Streitereien über Buchpiraterie gibt. Das war zugegebenermaßen recht flappsig formuliert und mißverständlich, da habe ich wohl um zuviele Ecken gedacht.
Die Gedankenassoziation war Buchpiraten (Piraten > Meer), andere Probleme > fischen > Überfischung > also Ebooks als Beifang die nicht ins Datenmeer zurückgekippt werden.

Kommentar von Nucknuck:
Auf Gramatik und Rachtschreibung rumzuhacken ist bei solchen Diskussionen, solange sich der Inhalt erschließt, schlechter Stiel.

Kommentar von Moritz »mo.« Sauer:
»Sorry, aber die zwei offensichtlichen Fehler im obigen Satz dürfen einem Autor einfach nicht passieren.«

Warum dürfen mir Fehler nicht passieren? Erst einmal macht jeder Fehler, zweitens gibt es genau für diesen Fall Lektoren. Obendrein habe ich heute soviel hier in den Kommentaren mitgewuselt, dass Du mir das verzeihen magst. Es geht hier doch um die Argumente und die Diskussion und nicht in erster Linie um die Grammatik und so… Ich will auch gar nicht wissen, wie oft ich ganze Wörter in meinen Sätzen vergesse.

Kommentar von Moritz »mo.« Sauer:
:wink:

Kommentar von Thomas Elbel:
Habe ich bereits getan. Aber ich finde die werbewirksame Selbstlosigkeit bereits reicher Autoren wie Doctorow und Coelho in diesem Zusammenhang wenig inspirierend. Wer seine Schafherde bereits im Trockenen hat, kann den anderen behaglich predigen.

Kommentar von Thomas Elbel:
Nicht böse sein, wenn ich mir aus mehreren jetzt mal das einzige Argument rausgreife, dass aus meiner Sicht eine gewisse oberflächliche Validität hat, das Argument des Massenphänomens.

  1. Frage: Ist es irgendwo empirisch belegt, dass bewusst urheberrechtsverletzendes Verhalten eine stetig steigende Tendenz aufweist? Kann es sein, dass das ganze auch nur eine Modeerscheinung ist, so wie in den 70ern Teile der Linken mal mit freier Pädophilie liebäugelten (Disclaimer: Nein, ich setze das vom Unrechtsgehalt her nicht gleich)? Sie könnten jetzt sagen, dass die Jugendlichen quasi in dem Bewusstsein aufwüchsen, es handele sich um normales Verhalten. Ich kann das aus meinem Bekanntenkreis nicht bestätigen. Für mich ist das eher ein Phänomen, das auf bestimmte Milieus beschränkt ist. Außerdem: Als ich jung war, waren wir alle für freies Kiffen. Heute, wo wir selbst Kinder haben, sehen ich und meine Peer Group das definitiv anders.
  2. Frage: Ist allein die Tatsache, dass eine gewisse Rechtsübertretung das Potenzial zum Massenphänomen hat, schon ein Grund zur Legalisierung? Müssten wir dann nicht auch gleich Rotlichtverstöße, Geschwindigkeitsübertretungen und Ladendiebstahl legalisieren?
  3. Frage: Sind Urheberrechtsverstöße im Internet nicht nur die Spitze des Eisbergs? Haben wir nicht eher ein generelles Problem mit Rechtstreue im digitalen Raum? Führt uns nicht gerade die NSA vor, wie schlimm es ist, wenn sich im Internet weder Bürger noch Staat an die tradierten Regeln gebunden fühlen, nur weil es so verdammt einfach ist, sie zu brechen?
    Bin gespannt auf Ihre Gedanken.

Kommentar von Nucknuck:
Ich kann nur für mein Umfeld sprechen da ist es so.
Die Leute sind mehrheitlich nicht arm (auch oft nicht übermäßig reich aber halt nicht arm).
Ich denke schon das fast alle wissen was sie tun, da fast alle ein Studium oder eine äquivalente Ausbildung absolviert haben.
Arbeiten tun die in allen Bereichen also Beamte (u.a. auch Richter), Angestellte und Selbstständige (davon eine ganze Menge die von Kunst und Kunsthandwerk leben > das mal so mal so, eine Reihe erfolgloser Hobbyautoren ist auch darunter, wobei da mehr das Augenmerk bei Lyrik und Sachbüchern lag).
Alle vereint eine große Liebe zur Kultur, was aber zum Teil auch als Abgrenzung zu anderen verwendet wird.
Alle sind politisch sehr interessiert und angaschiert (Erhaltung von Schulen > also führen die zu schließende eigene Schule mit eigenen Geld weiter, Sozialprojekte, Kulturförderung/Mäzenatentum, Stadtrat, Naturschutz usw), das Spektrum würde ich als liberal bis linksliberal mit starker grüner Note bezeichnen.
Die Konfessionen sind alle vertreten neben Agnostikern und Atheisten.
Also alles gute und meißt sogar ehrliche Steuerzahler.
Deshalb halte ich es für sehr unwarscheinlich das da verschiedene Maßnahmen zur Eindämmung von unerlaubten Kopien praxisrelevant umgesetzt werden.

Erfolgsversprechende Maßnahmen würden auch einen erheblichen Kollateralschaden nach sich ziehen ohne das sicher ist das der gewünschte Nutzen eintritt.
Es müßte nachhaltig, jede Form von Verschlüsselung und Anonymisierung, vom Endgerät angefangen bis hin zum letzten Server, unterbunden werden.
Das würde niemand mitmachen.
Zumal es gute technische Ansätze gibt die sowas unterwandern oder ganz unmöglich machen. Eine Variante die ernsthaft diskutiert wird sind vermashte Funknetze (mit Zugangsschlüssel) die zusätzlich mit Tor betrieben werden, wobei alle Daten End to End verschlüsselt sind.
Hardwaremäßig ist sowas gar nicht so teuer und man kann sich das wie verschlüsselte Freifunknetze (klingt wie ein Oxymoron) vorstellen.
Wobei man natürlich damit auch Gesetze brechen würde z.B. größere Antennen und höhere Sendeleistung.
Sollte also der Überwachungsdruck steigen, steigt automatisch die IT-Kompetenz der Nutzer (es reicht, das nur ein Teil dazu in der Lage ist und dies den anderen zur Verfügung stellt)
Die Disskusionen bei den Mittelständlern mit denen ich Kontakt habe, gehen aktuell voll in die Richtung, wie sichere ich meine Systeme besser ab usw (war ja auch ein heftiger Weckruf und auf administrative Maßnahmen hofft und vertraut keiner von denen, Das Mißtrauen auch gegen unseren Staat ist eher gewachsen).
Sollte man das gegen den Willen vieler (und vor allem einfußreicher Gruppen) durchsetzten, würde das sofort eine Schwächung unserer Dienstleistungsbranche und des produzierenden Gewerbes/Industrie nach sich ziehen.
Da aber nach wievor dort der größte Teil der Menschen in Deutschland arbeitet (und die monitäre und physische Wertschöpfung stattfindet), wird das in der Form nicht kommen (igendjemand muß ja genug Geld in die Kasse spülen das zumindest der Anschein von Renten/Pensionen aufrechterhalten werden kann :slight_smile: ).

Das gehört zwar nicht zum Thema aber die Unternehmer die ich kenne haben mehrheitlich (auch im Dienstleistungsbereich) kaum was gegen den Mindestlohn und ich würde nicht alle von denen als Menschenfreunde bezeichnen.

Zu Ihrm Problem kann man sagen das sie ein Kollateralschaden der Umstände sind und auch mein aufrichtiges Mitgefühl haben (nur dafür können Sie sich nichts kaufen). Ich kenne das durchaus wie es ist, das andere von der eigenen Arbeit profiteren ohne das man was davon hat. Ich habe mal durch eine Insolvenzverschleppung bei einem Kunden, einen mittleren fünfstelligen Betrag eingebüßt (eigene Blauäugigkeit hat dabei auch eine Rolle gespielt). Das war kripplig und hat mich auch sehr verärgert. Auch da trifft zu, ich war im Recht hatte aber nichts davon. Das Beste ist es, sollten die Erfolgsaussichten zu gering sein (Sie als Jurist wissen mit Sicherheit wovon ich rede), es dabei zu belassen und sich anderen Zielen zuzuwenden, ansonsten ärgert man sich den Rest seines Lebens.

PS:
KIPO ist kein gutes Argument, das ist das Totschlagsargument schlechthin um irgendwas oder irgendjemand zu diskeditieren (was nicht heißt das das kein Problem ist). Ist in etwa so, als ob man vor Gericht nur mit ja oder nein antworten kann und der Richter fragt „Schlagen Sie Ihre Frau immer noch“ :).

Kommentar von Manuel Bonik:
Ja, es gibt durchaus empirische Belege für steigende Copyright-Verletzungen. Bei allen Ebook-Piraterie-Seiten, die überhaupt Statistiken veröffentlichen, sieht man das deutlich. Wie wir in unserer jüngsten Studie darstellen (s. Website) liegt das Verhältnis zur Zeit bei zehn illegalen Downloads auf einen legalen.

Für O’Reilly-Autoren ist die Lage natürlich speziell, denn, wie Sie ja auch darstellen, hält der Verlag Piraterie für kostenlose Werbung. Was aus meiner Sicht hip klingt, aber naiv ist. Da hat man wenig Mitleid.

Titel von Ihnen finde ich in drei Sekunden, z. B. „Weblogs, Podcasting und Online-Journalismus. (oreillys basics) German“ oder „Blogs, Video und Online-Journalismus, 2. Auflage“. Es würde mich jetzt pro Buch noch einen Klick kosten, um es herunterzuladen, ohne Kosten, ohne Registrierung. Einziges Problem, dass ich ungefähr zehn Sekunden warten müsste, nicht, weil unsere russischen „Freunde“ absichtlich „drosseln“ würden, sondern weil einige der ukrainischen Server so lahm sind.

Kommentar von Lars Gunmann:
Und, schon was von ihm gelesen?

Seine Bücher sind jedenfalls zum aktuellen Thema Überwachung sehr wichtig.

Kommentar von Lars Gunmann:
Ich erwarte von Vorgesetzten und anderen Leuten in gut bezahlten Positionen ebenfalls ein gewisses Maß an Rechtschreibung, Grammatik und Schreibstil…