Weißes Haus will Kryptowährungen überwachen

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Kommentar von Lanzi am 02.12.2017 08:31:
Hier noch ein p für den Titel :wink: obwohl, während der Party ist nach der Party und da dürften wirklich einige heulen, wenn die Kryptos zusammen brechen! Das, werden sie garantiert.

Kommentar von Obst am 02.12.2017 09:28:
Interessant, das Trump hierbei nicht wieder direkt seine Klappe aufreißt… hoffe der BTC bleibt!

Kommentar von am 02.12.2017 11:36:
Trump hat im Moment grad andere gewichtigere Probleme ^^. Flynn? Nordkorea? Großbritannien?

Kommentar von Gemüse am 02.12.2017 11:40:
Die Welt war noch nicht reif für BTC.
Jetzt ist besonders diese Kryptowährung zum Spekulationsobjekt verkommen. Schade.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tulpenmanie

Kommentar von Lars „Ghandy“ Sobiraj am 02.12.2017 12:08:
Es hängt doch von jedem Einzelnen ab, ob BTC ein reines Spekulationsobjekt ist. Außerdem: Wo bitte ist der große Unterschied zum Aktienhandel oder zu Warentermingeschäften? Die aber werden eben nicht von Bankchefs oder jeglichen Politikern kritisiert. Der Unterschied ist aber, dass man über den BTC-Handel keine Gewalt hat und dem Staat missfällt offenbar jeder Markt, den er nicht selbst regulieren kann.

Kommentar von Gemüse am 02.12.2017 15:21:
Kein Unterschied (mehr). Genau das ist ja der Punkt.

Danke für Deine Antwort.

Bin selbst ein BTC Beführworter, kritisiere nur die Entwicklung: Spekulanten beschädigen den gesellschaftlichen Nutzen enorm. Wenn die Blase platzt, heißt es für alle:
Mit gefangen, mit gehangen.

Kryptowährungen sind die Zukunft, zunächst muss aber der destruktive Kapitalismus überwunden werden.

Kommentar von am 03.12.2017 14:53:
Unterschied? Beim Aktienhandel steht ein real existierendes Unternehmen aus der analogen Welt im Hintergrund.

DAS ist der Unterschied.

Kommentar von Lars „Ghandy“ Sobiraj am 03.12.2017 16:06:
Und das verhindert Kursstürze oder mögliche Verluste? Das tut es nicht. Der Wert einer Aktie ist genauso der geschätzte (bzw. vom Markt empfundene) Wert, wie auch bei einer Kryptowährung. Die Unterschiede sind gar nicht so groß.

Kommentar von am 04.12.2017 00:59:
Habe ich was von nicht existierenden Kursstürzen und von nocht möglichen Wertverlusten gesagt? Nein.

Bei einem real existierenden Unternehmen kann ich dessen ‚Performance‘ anhand der Wirtschaftspresse, der Unternehmensbilanzen und ähnlichen Faktoren längerfristig verfolgen, dahinter stehen reale Prozesse wie Modelldesign (Autoindustrie als Beispiel), Einbindung neuer Technologien (E-Autos), Personalpolitik des Unternehmens, Kooperationen, Übernahmen, Konkurrenz, staatliche Förderungen, Steuergesetze, internationale Expansion.

Bei Kryptowährungen habe ich den Kursverlauf anhand der Bewertungen dieser ‚Aktie‘ von gleichgesinnten ‚Anlegern‘. Wie bewerte ich deren Einschätzungen analog zu jenen o.g. Faktoren aus der realen Welt? Glaskugel? Telepathie? Ach ja, anhand der letzten 5 Bitcoin Jahresbilanzen, ich vergaß.

Kommentar von Lars „Ghandy“ Sobiraj am 04.12.2017 07:47:
Du willst mir jetzt nicht ernsthaft erzählen, dass Aktienkurse allein auf Basis von Fakten entstehen, oder? Dann würde dieser Markt nämlich völlig anders aussehen. Bei anderen Anlagen wie Warentermingeschäften lässt sich auch nicht besonders gut einschätzen, wie sich der Kurs entwickelt. Das scheint aber von den Bitcoin-Kritikern kaum jemanden zu stören. Natürlich weiß man nicht, wie es mit dem Bitcoin weitergehen wird. Blase? Tulpen? Langfristige Geldanlage? Keine Ahnung, das weiß niemand. Ich denke aber, wer den hochspekulativen Faktor von Kryptowährungen kritisiert, hätte in den letzten Jahrzehnten auch den aller anderen hoch spekulativen Anlagen kritisieren müssen. Diesbezüglich war aber von EZB & Co. wenig zu hören. Es ist schon interessant. Allerorts setzen sich Politiker für eine Deregulierung von Märkten ein. Und kaum haben sie wirklich gar keine Macht mehr, wollen sie eine neue Technologie, die keine Zentralbank o.ä. benötigt, scharf beobachten oder sogar am liebsten verbieten.

Kommentar von Anonsimz.net am 06.12.2017 22:25:
XMR (Monero) ftw.