VPN-Anbieter Perfect Privacy im Interview

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Kommentar von Lars Sobiraj:
Den 2. Teil schaffe ich doch leider erst morgen (also Pfingstmontag), sorry!

Kommentar von Tralala:
Auf deinem Avatar schaust du glücklich wie ein Honigpferd aus! Deswegen sei dir verziehen!

Kommentar von Lars Sobiraj:
Offenbar wissen noch immer manche Leser nicht, dass sie sich mit ihren Kommentaren an die Netiquette halten müssen. Ich musste folglich gestern wieder einen Kommentar löschen, der sogar Beleidigungen enthielt.

Kommentar von michel:
du kannst mir bestimmt eben sagen, an welcher stelle und mit welchen worten ich wen genau beleidigt habe, oder???
aber es geht dir also offensichtlich eh nicht um wahrheit, sondern nur ums dummdeutsche gutmenschentum!

dann machs mal jutt und sag in 25 jahren nicht, es dich niemand aufs eigentliche problem hingewiesen…

Kommentar von cineast:
Moin,

ich bin ein ganz normaler User, der seit kurzer Zeit einen VPN-Dienst benutzt. Bei meinem VPN-Anbieter (ExpressVPN, mit dem ich ansonsten eigentlich zufrieden bin) kommt es öfters zu plötzlichen, unerklärlichen Verbindungsunterbrechungen.

Ich bekomme oft nur zufällig mit, dass gerade ein neuer Verbindungsaufbau probiert wird, während gleichzeitig durchweg das BitTorrent-Programm weiterläuft (ohne automatische Unterbrechung!). Da fühlt man sich, als stehe man mit heruntergelassener Hose da. Sehr ärgerlich…

Meine Frage nun: Was sind nun eigentlich die konkreten Konsequenzen hinsichtlich der Privatheit meiner IP-Adresse, wenn so etwas passiert?

Wird von den Überwachungsprogrammen von Abmahnern laufend alles abgeschöpft, sodass eine einzige ungeschützte Sekunde zur Registrierung meiner privaten IP-Adresse führt? Das fände ich ziemlich blöd.

Oder ist es eher so, dass nur zu bestimmten Zeitpunkten stichprobenartig die IP-Adressen aufgezeichnet werden, sodass kurze Blößen zwischen diesen Zeitpunkten nicht gleich dazu führen, dass man ins Fadenkreuz der Abmahner gelangt?

Ich hoffe sehr, jemand kann mit einer Antwort helfen! Ich habe im ganzen Netz keine konkrete Antwort auf diese Frage gefunden. Es gibt wohl spezielle Programme, die bei Unterbrechung der VPN-Verbindung sofort die laufenden Downloads/Uploads unterbrechen. Allerdings scheinen diese weder für einen Mac zu existieren, noch besonders zuverlässig zu sein (obendrein kosten sie etwas).

Kommentar von cineast:
Keinerlei Reaktion? Das ist schade.

Kommentar von Lars Sobiraj:
Ich würde die Frage bei deinem VPN-Anbieter selbst stellen. Wenn der Verkehr nicht getunnelt wird, wird beim P2P-Transfer auch deine IP-Adresse übertragen. Das kannst Du selbst überprüfen, indem Du imer wieder eine Webseite ansurfst, die deine IP-Adresse anzeigt, wie z.B. https://youripis.org etc. Filesharing ist wie Russisch Roulette. Es kann 99 Mal gut gehen, beim 100. Mal kommt die Abmahnung, das weiß man leider immer erst hinterher.

Kommentar von cineast:
Danke für die Antwort. Da müsste ich bei meinen Anbieter noch schlau machen. Was ich auf jeden Fall aus zwischenzeitlich gewonnener Erfahrung sagen kann, ist dass häufige Verbindungsunterbrechungen stattfanden, wenn ich Server in entlegenen Ländern verwendete. Da hatte ich anfangs sogar oft USA dabei, was offenbar für Filesharing ohnehin nicht so ratsam ist.

Bei einem Zugang über einen deutschen Server scheint es so alle 24h eine automatische Verbindungsunterbrechung zu geben, ansonsten aber fast keine Aussetzer. Von daher benutze ich für Filesharing jetzt generell einen Server in Deutschland, und auf die internationalen Möglichkeiten des VPN-Anbieters greife ich nur dann in bestimmten Fällen zurück, wenn ich Geo-Blocking umgehen muss.

Kommentar von User133:
Achtung vor dem VPN-Anbieter Perfect Privacy! Es gibt kein Geld zurück. Auch wenn das so in den AGB’s steht. Ich wollte den Dienst bereits nach 24 h stornieren da bei mir der Verbindungsaufbau mit meinem VPN-Router nicht funktioniert. Ich wurde beschuldigt und lächerlich gemacht. Hätte mich ja vorher erkundigen können. Pech! 240.- Euro sind weg! (E-Mail Protokoll ist als Nachweis verfügbar). Also lasst lieber die Finger davon. Die Annahme höchste Preise, bester Service ist hier eine Fehlanzeige. Abzocke und Betrug sind das Ergebnis. Wer will über so einen Anbieter private Daten versenden?

Das E-Mail Protokoll stelle ich für eine Veröffentlichung gerne zur Verfügung.

Kommentar von User133:
Update: Mit der freundlichen Unterstützung eines anderen VPN-Vergleichsportals hat Perfect Privacy einen Teil meiner Kosten zurück erstattet. Der Rest wurde einbehalten als „Aufwandsentschädigung“.

Wie bemerkt, super seriöser Anbieter. Extrem kundenfreundlich und vertrauensvoll (wir speichern keine Logdateien).

Kommentar von Willi:
Ich kann euch als Alternative ipvanish empfehlen. Hier ein guter Test dazu:
https://anonymweb.de/ipvanish-vpn-im-test/

Kommentar von WillyWillsWissen:
Gerade einen neuen guten VPN Dienst gefunden auf: https://hidester.com/buy-vpn/

Zur Einführung sehr günstig und ohne Logs.

Kennt den schon jemand und hat Erfahrungen?

MfG