Studie zeigt Datenschutzrisiken von Heim-Sicherheitskameras auf

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Um diesem Risiko entgegenzuwirken, müssen Kamerabesitzer zufällige Daten in ihre Systeme einspeisen. Für potenzielle Einbrecher lassen sich so Muster schwerer erkennen, raten die Forscher. Man sollte hier einfach eine Pendeluhr, ein Metronom oder etwas Vergleichbares vor die Kamera stellen.

Wie soll dann bitte die Kamera einen Einbrecher aufzeichnen, wenn schon ein anderes Objekt die ganze Zeit vor der Linse steht?? :thinking:
Der Datenstream, der bei dieser Lösung durch ein Pendel etc. entsteht, ist doch auf seine Art auch wiederum ein sich wiederholendes Muster, welches dann auch wieder erraten werden könnte!?! :wink: