Studie sieht Zusammenhang zwischen Gaming und Arbeitslosigkeit

Artikel ansehen

Kommentar von Sir:
Einfach nur lächerliche Studie!

Es gibt nicht für jeden einen Arbeitsplatz. Daher beschäftigen sich die Menschen ohne Job halt mit anderen Dingen im Leben - junge Leute vielleicht überwiegend mit Computerspiele.

Die arbeitslosen Jungs wohnen bei den Eltern weil sie kein Geld für eine eigene Wohnung haben. Eine Freundin haben sie auch nicht, da nicht auf eigenen Füßen stehend … die Chancen für Frauen werden geringer.

Die Wissenschaft? Die verblödete Wissenschaft meint also, die Arbeitslosigkeit würde verschwinden, wenn man die Menschen auf einen Job vorbereitet - Gott gib den Leuten Hirn oder Ehrlichkeit. Sind die Jungs nur arbeitslos weil diese Spiele spielen? Was denn nun?

Also nochmal: Es gibt nicht für jeden (jungen) Menschen einen Arbeitsplatz. Jungs spielt ruhig weiter ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Immer diese verblödeten unsachlichen Studien!
.

Kommentar von MissB:
So, so, Wissenschaftler (!) schreiben einen Fachartikel (!) über ihre Studien (!).

Für mich klingt das eher wie substanzloses, triviales Geschreibsel ohne jeglichen Erkenntnisgewinn.

Selbstverständlich besteht eine Korrelation zwischen zwei zeitintensiven Tätigkeiten, weil der Tag halt nur 24 Stunden hat.
Tut man das Eine weniger, kann man das Andere länger machen.

Selbst falls diese „Wissenschaftler“ in folgenden Studien irgendwie einen kausalen Zusammenhang konstruieren würden, sollte man nicht vergessen:

Hätte der Gamer-Arbeitslose wieder einen Job, wäre nun dafür vermutlich ein anderer arbeitslos.
Vielleicht jemand, der gerne angelt.
Weil dieser Angler-Arbeitslose dann länger angeln würde, könnte man ja dann eine neue Studie machen.
Über den Zusammenhang zwischen Angeln und Arbeitslosigkeit.