Spiegelbest.me-Razzia: Vorgehen der Ermittler aufgedeckt

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Kommentar von Buchreportleser am 21.12.2015 11:17:
Da stellt sich die Frage, ob der eine oder andere Autor gegen Andreas Kaspar vorgehen wird.
Immerhin hat er bei der Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Material geholfen.
Eigentlich hat er so wie geschrieben dies überhaupt erst ermöglicht.
Die sogenanntem Indies sind bekanntermaßen nicht verlagsgebunden.
In deren Auftrag hat er auf keinen Fall gehandelt.
Die Zustimmung der Autoren/Rechteinhaber dafür hatte er nicht und im Gegensatz zu Spiegelbest ist er greifbar.
Zivilrechtliche Ansprüche kann grundsätzlich erstmal jeder, der von einer Sache betroffen ist stellen.

Schön ist, das alle die hier schrieben das SB keine Ahnung von Technik hätte, richtig lagen.

Kommentar von tarnkappe am 21.12.2015 12:14:
Na ja, man muss sich nur die Artikel von ihm genauer anschauen. Dann ist sofort klar, wie wenig Ahnung er von Technik hatte.

Kommentar von Brummelbärchen am 21.12.2015 19:53:
Herzlichen Dank für Deinen Artikel und den Hinweis auf die aktuelle Spiegel Ausgabe.

Ich verfolge das Treiben in der Szene schon seit vielen Jahren, bin aber leider aus beruflichen Gründen nicht mehr aktiv dabei. Deine Seite finde ich, entgegen so mancher Beschuldigung anderer User, sehr informativ und gehaltvoll. Vielen Dank für Deine Artikel und die der Gastautoren! Es gibt kaum Internetseiten wie Deine, die derart viele Szene-Informationen anbieten und die Möglichekeit der unzensierten Kommentare zulassen. Bei Boerse.bz wurden kritische Nachfragen sofort gelöscht, aber Boerse.to ist nicht besser dran. Hier werden kritische Themen mit BASTA-Kommentaren der Administratoren geschlossen. Mit Meinungsfreiheit und Informationsaustausch hat das nix mehr zu tun. Es geht im Endeffekt um viel Geld und darum, wer welchen Einfluss auf was nehmen kann. Aus diesem Grund werden Diskussionsthemen über das Usenet bei Boerse.to nur sehr ungern diskutiert und öfters mal gelöscht, falls man das ‚Usenet‘ also die bessere Varianten für Filesharing als das bekannte OCH-Geuppe angibt. Die Admins vertreten dort eine klare Linie, wer die nicht beachtet bekommt einen Denkzettel!

Mein eigentlicher Kommentar gilt eigentlich denen, die ohne VPN unterwegs sind. Ich habe kürzlich aus gut informierten Kreisen erfahren, dass Ermittler gezielt in Internetforen geschickt wurden, um dort VPN Anbieter schlechtzureden oder die Nutzung in Zweifel zu stellen. Beweise kann ich dafür nicht vorlegen, aber der Kreis mit dem „geheimen Ermittler“ aus dem Spiegel-Artikel bekräftigt dies. Natürlich kann man nie 100% Sicherheit haben, aber es gibt doch einige seriöse Anbieter wie perfect-privacy, oVPN, nVPN, Cyberghost oder AirVPN (weitere Beispiele denkbar!), die je nach Einsatzgebiet einen guten Schutz bieten. Cyberghost kostet gerade mal rund 25€ im Jahr, oVPN ist teurer bietet aber Usenet inklusive. Perfect Privacy bietet keine Extras, ist extrem teuer, dafür aber einen schönen Client. Jeder muss abwägen und seinen LieblingsVPN finden.

Und anhand der Recherchen von Spiegel wird doch noch einmal deutlich, dass der/die NUTZER für die Sicherheit mit verantwortlich sind. Man kann seine Verantwortung nicht blind an andere Administratoren abschieben. Niemand weiß, wer Uploaded, Share-Online, UsenetProvider, oder bestimmte Foren (Boerse. Usenetrevolution, Town Usenet…) betreibt.

Spiegelbest hatte keinen Verfolgungswahn, sondern eine ganz effektive Art, sich den Strafverfolgungsbehörden zu entziehen. Dank der neuen Vorratsdatenspeicherung habe es die Ermittler in Zukunft sowieso sehr viel leichter, entsprechende Nutzer zu identifizieren.

Lieber Lars, ich freue mich auch weiterhin über Deinen Artikel und wünsche Dir frohe Weihnachten!!

Grüße
Brummelbärchen

Kommentar von EbookJunkie am 21.12.2015 20:12:
Schon irgendwie beängstigend, dass ein solch großer Betreiber keine Ahnung von der Technik hat und dann in der Anonymität des Internets auf einen Helfer zurückgreift, der sich als Ermittler der Polizei bzw. Beamter herausstellt. Das ist allerdings Alltag wie ich aus meiner eigenen Erfahrung sagen kann. Überall brauchst Du gute Leute mit genügend Zeit. Da gibts eben nicht viele von. Ach ja und den Personalausweis muss niemand vorlegen, alles ist anonym.

Alle Beschwichtigungen der Anbieter für ausreichend Anonymität zu Sorgen sind Unsinn. Ich vertraue nicht mal Streamcloud. Wer auf illegale Inhalte klickt kann sich nicht mit Unwissen herausreden. Ob Streaming von illegalen Seiten verboten ist scheint rechtlich nicht eindeutig zu sein. Irgendwann werden auch dort Anwender bluten müssen, die ungeschützt Filme streamen. Irgendwann…

Kommentar von cruiser am 21.12.2015 21:53:
Schade, auf SPON ist noch gar nichts zu finden. Wäre ja glatt mal eine Überlegung sich mal so ein Grünen-Parteiblatt zu kaufen.

Kommentar von Ray am 21.12.2015 23:05:
Du hast SecureVPN.to vergessen zu erwähnen. Leistung gleich Perfect Privacy nur günstiger. Den SecVPN Clienten find ich sogar noch besser als den von PP.

Kommentar von Sportler am 22.12.2015 02:42:
Was ist der Vorteil von VPN über Tor?

Kommentar von das Teufelchen am 22.12.2015 09:32:
> Niemand weiß, wer Uploaded, Share-Online, UsenetProvider,
> oder bestimmte Foren (Boerse. Usenetrevolution, Town
> Usenet….) betreibt.

Aha? Und wer hinter den vielen VPN-Anbietern steckt, das weiß man? Blöd ist halt nur, wenn gerade der eigene VPN-Anbieter kompromittiert ist, dass dan quasi alle Download-Aktivitäten ein offenes Buch darstellen.

Kommentar von tarnkappe am 22.12.2015 11:17:
Nein, das ist nur in der Printausgabe dieser Woche!

Kommentar von tarnkappe am 22.12.2015 11:19:
Tja, das mit der Meinungsfreiheit ist so eine Sache. Leider kommt dabei auch viel Trollerei zum Vorschein. Aber was willste machen… ?

Kommentar von Heinz am 22.12.2015 11:23:
Nur mal so am Rande:
Honeypots sind in Deutschland eigentlich nicht erlaubt. Wenn Behörden oder andere Organisation an Kriminalität beteiligen ist das nach wie vor kriminell. Die Polizei ist dazu da Kriminalität zu verhindern und keineswegs auf dem Altar der Aufklärungsquote monatelang ein illegales Portal weiter zu betreiben um so viele IPs wie möglich zu erhalten. Ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten Prozesse eingestellt werden:
Die Bücher stammen aus legaler Quelle / die Bücher wurden nur im kleinen Kreis geteilt / das Downloaden fällt kaum ins Gewicht

Kommentar von Lars Sobiraj am 22.12.2015 11:24:
Die E-Books wurden nach der „Befreiung“ auch im Graubereich verteilt. Da es sich allesamt um zuvor unveröffentlichte Werke handelt, die vorher nicht illegal verfügbar waren, war die Aktion des Spendenkreises für die Verlage ein Dorn im Auge.

Kommentar von Buchreportleser am 22.12.2015 12:23:
So wie es im Spiegel steht, hat Herr Kaspar das ganze in Eigenregie gemacht und ist erst zur Polizei gegangen als es ihm zu heiß wurde.
So gesehen sind die Ermittlungbehörden erstmal fein raus, da sie ja auch unrechtmäßig erlangte Beweise verwerten können.
Die Frage ist eher ab wann kann zum Beispiel eine IP verwendet werden, da ja am Anfang zumindest keine offizielle Stelle die Erfassung vorgenommen hat.
Auch konnte Counterfights vermutlich kaum eine Bestandsdatenabfrage machen.
Die Frage ist wie sich Urheber zu der ganzen Sache stellen, welche Walldorf Frommer nicht kurz vor der Razzia ins Boot geholt hat. Dieser eigentlich sehr eigenartige Vorgang, das kurz vor einer Durchsuchung massenhaft Firmen angeschrieben werden, macht so wie jetzt dargestellt Sinn.
Die wussten das sie auf dünnen Eis wandeln, gemeint ist der Privatermittler und die Kanzelei und wollten so verhindern das eventuell zivilrechtliche Ansprüche gegen sie gestellt werden.
Mit der Staatsanwaltschaft können die eine Vereinbarung treffen, die erstreckt sich meiner Meinung nach aber nur auf den strafrechtlichen Aspekt.
Nur soll ja besagte Seite wenn man einzelnen Aussagen hier glaubt, vor allem „Indischrott befreit“ haben.
Da kaum anzunehmen ist, das die mit jedem Autor eine Absprache getroffen haben, ist da eventuell Ärger zu erwarten und das nicht zu knapp.
Immerhin hat Counterfights hier erheblichst bei der Bereitstellung eines illegalen Angebotes mitgewirkt.
Wie du schon sagtest Honeypots sind illegal und das hatte ja zum Beispiel die GVU schon zu spüren bekommen. Das würde erklären, warum die mit der Sache nichts zu tun haben wollten.
Sollte nun die Staatsanwaltschaft um dem Ermittler einen Gefallen zu tun eventuelle Daten von Werken aus den Akten raushalten könnte der allerdings nicht zivilrechtlich belangt werden, da die Urheber ja auch erstmal beweisen müssen das ihre Werke über diese Quelle freigesetzt wurden. Das bedeutet aber auch das dann kein anderer mit Schadensersatzforderungen zu rechnen hat.
Laut einiger Anwälte, welche auch bei Lars hin und wieder zu Wort kommen, reicht es zwar aus eine Hausdurchsuchung durch anklicken von Links zu bekommen aber dieses Anklicken ist an sich kein Beweis das eine Urheberrechtsverletzung vorliegt. Diesen Beweis muss die Durchsuchung erbringen. Die Logs der besagten Seite wären also nichts wert um zivilrechtliche Ansprüche zu begründen.
Man könnte aber zum Beispiel die Annahme konstruieren, das gerade Indie-Titel dort massiv angeboten wurden um diese Autoren gezielt zu schädigen. Die Annahme würde dadurch gestürzt das so ziemlich alle großen Verlage mit dabei sein sollen die von Selbstverlegern mit Sicherheit nicht viel halten.
Interessant wäre auch wie der Spiegel an die Informationen gekommen ist. Hatte er Quellen bei der Staatsanwaltschaft oder ist Herr Kaspar auf diesen zugegangen. Ein solches Verhalten, gemeint ist Variante zwei, im Sinne keiner hat mich lieb und ich bekomme zuwenig Aufmerksamkeit erinnert mich an jemanden.
So gesehen, bleibt die ganze Sache spannend und bietet unter Umständen noch die eine oder andere interessante Wendung.

Kommentar von Schnuffelbär am 22.12.2015 14:59:
So habe jetzt geraden den Spiegel Artikel gelesen. Leider wurde dort nicht erwähnt, welchen VPN Spiegelbest denn genutzt hat. Weiß es einer der Leser von Tarnkappe,.info? Es gibt in Deutschland eigentlich nur eine Hand voll Anbieter, wie hier bereits in einem anderen Post beschrieben wurde. Ich vermute mal Spiegelbest war so paranoid, dass er einen ausländischen VPN Anbieter wie AirVPN gewählt hat. Denn seit der Boerse.bz Geschichte ist klar: Sharehoster wie auch Seitenbetreiber arbeiten oftmals zusammen & es geht vor allem um das liebe Geld!

Das Problem an den VPN Anbietern wie hier ein anderer User gesagt hat ist der Stichpunkt Überwachung. Natürlich kann ein VPN im schlimmsten Falle ein Honeypot sein oder wie bei HideMyAss vom FBI kontrolliert werden. Man muss sich einen etablierten Anbieter heraussuchen, der schon etwas länger am Markt ist und über eine gewisse Reputation verfügt. Am besten 3-4 Jahre Erfahrung hat. Daher haben es Neulinge in dieser Branche recht schwer, da dort einfach weniger Vertrauen vorhanden ist. Denn eines ist klar: Für einen privaten Ermittler, wie im Spiegel-Artikel genannt, ist es besonders leicht und einfach seinen eigenen VPN zu gründen, um damit wertvolle Informationen über die Szene und entsprechende Uploads zu erhalten. Es ist die perfekt Überwachungsmaschine, um aus dem Dunstkreis der Szene neue Informationen zu erhalten. Wieso? Weil nicht alle Internetformen wie UsenetRevolution über SSL-Verbindungen verfügen und so jede Information im Klartext mitgelesen werden kann. Würde mich also nicht wundern, wenn der besagte Herr aus dem Spiegel Artikel nicht auch schon dort seine Fittiche mit im Spiel hat!

Für die Personen, die völlig paranoid sind, kann man natürlich unterschiedliche VPN Anbieter hintereinander schalten. Aber mal ganz im Ernst: Normalerweise genügt ein einziger VPN um ein höheres Maß an Anonymität zu erzielen. Den Forenbetreibern und Sharehostern sollte man aber niemals vertrauen. Natürlich ist VPN keine Allheillösung, aber eine gute Schutzmöglichkeit. Und wer wirklich kein Uplaoder ist sondern nur Konsumen dürfte mit einfach gestrickten Angeboten wie Cyberghost VPN gar nicht so schlecht fahren. Dort gibt es zwar keine Portfreigaben und der Support ist sau schlecht, aber dafür ein seriöser Anbieter der normalen Schutz bietet.

Mein Tipp an alle Leser: Probiet einfach eine Hand voll Anbieter aus, testet den Client, probiert ggf. Zusatzfunktionen aus. Mit VPN ist immer besser als ohne VPN, das hat nicht zuletzt Spiegelbest gezeigt. Der private Ermittler sowie die Staatsanwaltschaft haben sicherlich alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die tatsächliche Identität hinter der anonymen IP von Spiegelbest aufzudecken. Demnach kann ein guter VPN Anbieter daher gar nicht so verkehrt sein!

In diesem Sinne: TrueCrypt, VeraCrypt und einen vernünftigen VPN benutzen.

Kommentar von Schnuffelbär am 22.12.2015 15:06:
Hier sitmme ich Dir vollstens zu.
Daher sollte man entweder einen sehr seriösen Anbieter mit echtem Impressum verwenden wie Cyberghost VPN, der nicht in den USA ansässig ist und außerhalb der deutschen Gesetzgebung agiert.

Oder eben wenn man Uploader ist einen renomierteren VPN Anbieter, dessen Betreiber zwar für einen selbst auch anonym sind !, man aber aus der Erfahrung der letzten Jahre sagen kann, dass der Anbieter sauber ist.

Kommentar von Grünstift am 22.12.2015 15:15:
Die Vorgehensweise von Herrn Kaspar ist kein Einzelfall, sondern wird häufiger angewandt. Zuerst wird privat ermittlelt und dann irgendwann mit den Strafverfolgungsbehörden zusammengearbeitet. Das Ermittlungsrisiko trägt dann zunächst der Private Ermittler alleine. Von daher ist die Methode Honeypot durchaus praxisnah und hat hohe Erfolgsquoten. Erst wenn nähere Erkenntisse vorliegen wird der staatliche Ermittlungsmechanismus in Gang gesetzt.

Ich gehe davon aus, dass auch bei UsenetRevolution Admins oder Techniker am Werk sind, denen man nicht trauen kann. Mal ganz von den Boerse Clonen abgesehen. Ohne VPN gehe dich nicht mehr ins Intenret.

Kommentar von Kasper am 22.12.2015 18:13:
Jaja der gute alte Kaspar war schon immer ein Kasper. Was er wohl einst mit strahlenden Augen angefangen und ihn zu Hochmut getrieben hat, wird sich jetzt gegen ihn wenden und sich als größter Fehler seiner „Karriere“(pruuuust) herausstellen.

Lieber Andi, ich weiß dass du hier mitliest und du weißt auch dass wir wissen wo du bist. Vielleicht trifft man sich ja mal auf einen Kaffee, oder so?

Ansonsten schlage ich eine Sammelklage gegen Herrn Kaspar vor. Er hat den Betrieb jenes Forums mit seinem „Know-How“ überhaupt erst möglich gemacht.

Ein kleines Gedankenspiel: Ich kenne da einen Türken, der würde liebend gerne Drogen verkaufen, er kommt auch an die Ware, aber weiß nicht wie er sie transportieren soll. Nun kommt eine zweite Person, die ihm den Transportweg ermöglicht und somit den Drogenverkauf des Türkens überhaupt erst ermöglicht. Handelt jene Person legal, nur weil sie den Türken dann ans Messer liefert? Wäre der Türke ohne die zweite Person überhaupt in der Lage gewesen diese Straftat zu begehen? MIT NICHTEN! Hat die zweite Person die das alles ermöglicht hat, nicht nur eine Mitschuld, sondern hat sie den Türken vielleicht sogar mit dazu angestiftet? Denkt mal drüber nach und achja, viel Spaß noch Andi :slight_smile:

Kommentar von Leser von Tarnkappe am 22.12.2015 21:39:

So habe jetzt geraden den Spiegel Artikel gelesen. Leider wurde dort nicht erwähnt, welchen VPN Spiegelbest denn genutzt hat. Weiß es einer der Leser von Tarnkappe,.info?

Ende 2012 nutze er Perfect-Privacy. Ob er das noch immer tut weiß ich nicht, hatte seither keinen persönlichen Kontakt mehr zu ihm.

Kommentar von Klaus Faul am 22.12.2015 21:49:

Wahrscheinlich lebt er in der Nähe einer Großstadt und hat einen Buchhandel betrieben. Zumindest muten manche Aussagen an, dass er beruflich häufiger mit der Verlagsbranche zu tun hatte.
Einen Buchhandel hat er definitiv nicht betrieben. Davon hatte er absolut keine Ahnung, was man (als jemand der aus dem Buchhandel kommt) im persönlichen Kontakt schnell feststellen konnte. Da verhält es sich eben genauso wie mit seinen Technik-Skills. Viel blabla, Mutmaßungen und ne Menge Fantasy.