Smurf Suite: GCHQ hackt Smartphones mit Schlümpfen

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Kommentar von Peyo:
… und nicht Péro.

Kommentar von Annika Kremer:
Danke, wird korrigiert.

Kommentar von ITaliban:
Die sind aber mal blau die Briten.

Kommentar von TomToo:
Woher hat Herr Snowden in der relativen Abgeschiedenheit seines russischen Exils diese fundamental tiefen Einblicke in die Arbeit des GCHQ? Hat er dort whistleblowende Kontaktpersonen, also GCHQ-interne Mitarbeiter mit loser Zunge, die nichts anderes zu tun haben, als ihr Wissen auf dem Umweg über Snowden in Umlauf zu bringen? Warum leaken sie nicht einfach anonym ein paar interne Emails und ‚classified‘ Dokumente gleich an die BBC?

Die verlinkte BBC Seite ist in Sachen ‚verläßliche Primärquelle‘ hier auch nicht aussagekräftig. Gehört es nicht zum guten oder auch nur halbwegs anständigen Journalismus, ordentlich zu recherchieren und Quellen zu nennen? Nur weil etwas auf der Website der BBC steht, ist es nicht mit dem Evangelium gleichzusetzen. Ansonsten ist dieser Artikel der TK wieder einmal einfach nur hochgradig subjektive Meinungs-Bloggerei ohne jeden Anspruch auf Wahrheitsgehalt. Für reines Rumgeblogge braucht man selbstverständlich keinen ethischen unf professionellen Mindeststandard.

Kommentar von xtrars:
Ich vermute, dass es noch unveröffentlichte Dokumente von Snowden gibt, wo eben so etwas drin steht.

Kommentar von Kumpel:
Eine GCHQ Pressemitteilung ist eher nicht zu erwarten :-D.
In den letzten Jahren hat sich so ziemlich alles bestätigt und es war eigentlich immer noch gravierender.
Wird woll noch aus dem Fundus von dem sein, was Snowden hat mitgehen lassen.
Eigentlich zeigt Snowden und später der Datenabgriff bei den Angestelltendaten der US-Behörden das die mit der Verwaltung und Aufbewahrung von sowas überfordert sind.
Was die Smartphones betrifft, die ganzen Lücken die jetzt bekannt geworden sind stützen die These, das da kräftig abgefischt wird.
Ist eigentlich wie in der DDR, nur schlimmer.

Kommentar von Simon:
Da kann ich nur zustimmen, das hat echt den Stil eines linken Blogs.

Kommentar von Lanzi:
Das man jedes beliebige Handy und damit natürlich auch Smartphones zum abhören verwenden kann ist nicht neu! Wer sich auch mal etwas für Organisationen wie den Chaos Club interessieren würde, wüsste, dies geht schon seit 15 Jahren!
Übrigens selbst dann, wenn das Gerät ausgeschaltet ist :wink: nur die Batterie ganz entfernen kann dies verhindern. Wer also überall seine Nummer hinterlässt, ist selber schuld. Oder warum denkt ihr fragen manche Dienste wie Google und FB andauernd nach eurer Handy oder Smartphonenummer? Na klar, zum Schutz eures Kontos :wink:

Kommentar von slime.time:
Die Primär-Quelle des angeblichen „Rumgepostes“ ist doch eindeutig benannt. Der Artikel bezieht sich auf ein Interview, das Snowden der BBC gegeben hat.
Sich auf Meldungen zu beziehen, die ein anderer Journalist verfasst hat, hat nichts mit "hochgradig subjektive[r] Meinungs-Bloggerei " zu tun, sondern ist schlicht und ergreifend gängige journalistische Praxis. Auch jedes andere Medium macht das, indem es sich z.B. Agenturmeldungen beruft.
Ob man Snowden glauben mag oder nicht, ist eine andere Sache. Ich persönlich habe allerdings wenig Grund daran zu zweifeln, da sich alle seine Behauptungen bisher nachprüfbar als richtig erwiesen haben.

Kommentar von Tom:
Richtig. Für ein rechtes sind definitiv zu wenig Rechtschreibfehler drin.

Kommentar von Urmel:
Rechte können schreiben?
Bisher ist die NPD nicht durch ihre überragenden Deutschkenntnisse aufgefallen.