Schweiz: Stay-Down-Regel problematisch für Uploaded.net

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Kommentar von Ronny am 25.11.2017 15:43:
Langsam kommt mir der Gedanke, dass Deniz alles schon geahnt haben muss. Keines seiner Projekte ist noch in der Schweiz. Zufall?

Kommentar von Lars „Ghandy“ Sobiraj am 25.11.2017 16:07:
Nun ja, die juristischen Probleme aus Deutschland gibt es ja nicht erst seit gestern. Das wird wohl eher der Grund sein.

Kommentar von Interessierter Leser am 25.11.2017 16:13:
Hab vor kurzem auch feststellen müssen, das in der Schweiz die Geschwindigkeit bei Sharehostern gedrosselt wird. Hab mit 4 verschiedenen VPNs mit Schweizer IP auf Share-online.biz geladen und kam nie über 300kb/s. auch ohne vpn nicht. Kann sein das das auch auf Uploaded zutrifft. Auf anderen Seiten konnte ich mit Schweizer IP mit 1,5Mb/s laden. Der VPN Anbieter konnte dies auch so bestätigen.

Kommentar von _crow am 26.11.2017 15:20:
Mich würde viel mehr interessieren, wie ihr Deutschen StreamOn durchgeschaukelt bekommen habt :slight_smile:
uploaded wird sich ende 2018 aus der Schweiz verziehen.

Kommentar von Trottel am 27.11.2017 00:51:
Na dann wird Perfect Privacy auch Probleme bekommen mit einem Firmensitz in der Schweiz und der Hauptfirma in Amerika.

Kommentar von am 27.11.2017 08:23:
Die Telekom hat es einfach gemacht. Die EU und Verbraucherschützer gehen bereits dagegen vor.

Kommentar von Eidgenosse am 28.11.2017 04:35:
Man langsam reichts aber! Wollt ihr noch den kompletten Internet abschalten? Was wollen die noch machen? Die Szene leidet schon massiv darunter nachdem mehrere Filehoster abgeschaltet haben. Wie bitte soll das möglich sein eine gelöschte datei mit einem anderen HASH erneut zu finden? Jedes neu mit WinRAR gepackte Datei oder mit einer PW erhält einen neues HASH. Das geht gar nicht! Milliarden von dateien müssten manuell von hand geprüft und alle einzeln gelöscht werden. Die Politiker wissen gar nicht wie das ist und denken das dass sehr einfach sei! Einmal eine gelöschte Datei NIE wieder hochladen zu dürfen. Sowas ist unmöglich! Haben die denn keine IT-Spezialisten der die Politiker berät , wenn die so ein scheiss Gesetz entwerfen ? Die denken sich: „einmal gelöscht , so dass reicht! Jetzt erhältst du eine satte Strafe“ .
Genau dass gleiche ist es mit den Gerichten, die wissen nicht einmal was das für Arbeit gibt man bräuchte hunderte Arbeiter die nur jeden tag millionen bis milliarden dateien löschen müssen pro TAG! Unmöglich! Ansonsten fragen Sie immer einen Gutachter, wieso nicht bei den Filehostern? Die bräuchten IT-Spezialisten der alle berät ob das überhaupt möglich wäre. Aber nein , sie wollen anscheinend nicht mal beraten werden. Echt die gehen mir so auf den Sack,es Reicht!

Kommentar von sub am 29.11.2017 18:46:
Dezentrales Webhosting wie substratum.net werden sich durchsetzen

Kommentar von Manuel Bonik am 03.12.2017 14:17:
Rapidshare hat das seinerzeit vorbildlich gemacht. Wir hatten noch gescherzt über ihre „Amuse“-Abteilung, aber die war dann doch erstaunlich gründlich. Ok, Rapidshare war dann auch bald weg, und vielleicht war das nur Theaternebel für den Abgang.

Frage: Geht es hier nur um Dateien mit dem selben Hashwert? Der ist ja wohl schnell geändert, durch den Uploader oder den Filehoster.

Und, öh, die Datei ist womöglich verschlüsselt. Wie will man denn dann auf dem Filehoster-Server prüfen, um was für einen Inhalt es sich handelt? - Da müssten also „Piratenjäger“ ran, die Piratenseiten checken, die Links finden etc.