Postbank: Phishing-Mails verlangen Identitätsbestätigung

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Kommentar von WasgehtDichmeinNamean am 25.05.2016 19:25:
Und wer bereitwillig alle persönlichen Daten eingibt, gehört auch ordentlich abgezockt. Das nennt sich dann nämlich Lehrgeld. Wer Onlinebanking nutzt und solch einfache Maschen noch nicht einmal durchschaut handelt grob fahrlässig und hat damit maßgeblich zu einer Möglichen Straftat (dem Diebstahl des eigenen Geldes) beigetragen. Kein Mitleid für so etwas.

Kommentar von Annika Kremer am 25.05.2016 20:19:
Ich stimme dir ja zu, dass es wichtig ist, Nutzer entsprechend zu schulen, dass sie auf solche Tricks nicht mehr reinfallen. Aber Unwissenheit als ausreichend anzusehen, damit jemand „verdient“, Opfer einer Straftat zu werden, finde ich dann doch etwas hart. Manche Leute sind halt nicht Computer-affin oder schaffen es nicht, in Sicherheitsbegriffen zu denken. Das ist ein Problem, klar, aber nichts, woraus man diesen Menschen unbedingt einen Vorwurf machen kann.

Kommentar von Unter dem Radar: Der satirische Monatsrückblick (Mai/2016) - Tarnkappe.info:
[…] dass viele Menschen “123456” für ein Passwort halten – und Phishing-Mails. Aktuell kursieren wieder solche, die eine Identitätsbestätigung auf ein angebliches Postbank-Konto… – und anscheinend fallen auch 2016 noch immer Menschen auf dergleichen herein. Übrigens: […]