Popcorn Time übernimmt den Markt: Konkurrenten überholt

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Kommentar von Tobias Claren:
Gulli hat bestätigt, dass die Transfers über ein VPN, bzw. auf jeden Fall nicht die eigene IP laufen:

Zitat:
„In einem kurzen Test lässt sich feststellen, dass die Verbindung zum BitTorrent-Netz tatsächlich über ein VPN getunnelt wird.“

Evtl. könnten das ja auch andere wiederholen, wie bei einer Studie.
Und wie sieht es mit den Abmahnungen aus, gibt es da eine „Grafik“ die gemeldete Abmahnungen anzeigt, wo man sehen könnte, dass es seit Einführung keine mehr gibt. Mac-Nutzer würden da verzögert erscheinen, aber einen Abmahnungseinbruch müsste man irgendwann sehen.

Und weswegen sollte man die Betreiber belangen?
Dann müsste „halb Solingen“ im Knast sitzen.

Nicht mal wenn ich die Fähigkeiten hätte ein kameragestütztes System zur Erkennung von Personen in bestimmten Outfits (Uniformen etc.) zum automatischen Laserbeschuss in die Augen (vom blenden für eine gewisse Zeit bis erblinden) konstruieren könnte, würde ich es mir untersagen lassen, die Pläne dafür im Internet unter „Public Domain“ zu stellen.

Kommentar von Lars Sobiraj:
gulli.com verfügt meines Wissens über keine Technikredaktion. Ich hätte mir da eher Tests von heise online oder Golem.de gewünscht. Ein Verlauf der ausgesprochenen Abmahnungen ist mir nicht bekannt. Das eingesetzte Betriebssystem spielt aber beim Sharen überhaupt keine Rolle. Die IP kann von Windows-Nutzern genauso schnell erkannt werden, wie von Nutzern von Mac OS X oder Linux. Das Prinzip des Datenaustauschs per BitTorrent ist exakt das gleiche.

Kommentar von mayo:
time4popcorn „Github-Repository unavailable due to DMCA takedown“

Quelle, HackerNews: