Popcorn Time läuft bald auf dem Apple TV - Abmahnungen inklusive!

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Kommentar von Ralle:
Also besser Finger weg jetzt oder alles halb so wild?

Kommentar von weissertiger2:
Von P2P würde ich diesbezüglich eigentlich immer abraten. Es ist zu einfach deine Identität (IP-Adresse) herauszufinden. In Popcorn Time soll jedoch angeblich ein VPN Service eingebaut sein der den Traffic über ein anderes Land leitet und Anonymisiert.

Ob dies tatsächlich so ist, ist fraglich. Man müsste sich also am besten zusätzlich nochmals mit einem eigenen VPN schützen. Zieht aber vermutlich Performance Probleme mit sich.

Trotzdem bleibt: Illegal ist Illegal. Auf eigene Gefahr.

Kommentar von Lars Sobiraj:
Angeblich haben die einen VPN geschaltet, stimmt. Aber wer weiß denn, wie lange das aufrecht erhalten wird. Bei der Masse an Trafic würde ich das als Anbieter nicht wirklich lange umsonst tun. Und dann? Dann hagelt es wieder Abmahnungen. Wie weißertieger2 schreibt, Finger weg von P2P !

Kommentar von Mark:
Was soll das heißen: „Finger weg von P2P“? P2P ist kein Problem, wenn man nciht gerade Straftaten begehen möchte. Man bekommt hier ständig den Eindruck, dass Empfehlungen zum Rechtsbruch ausgesprochen werden… Das ist also die Art von „Blogindustrie“, die sich mit Pseudo-Insider-Interviews den Anstrich der Seriösität verpassen möchte.

Zum Inhalt noch zwei Sachen:

  1. Keine OSX- oder iOS-App benötigt eine individuelle Implementierung einer bestimmten Funktionalität, um auf dem Apple TV zu laufen. Der ganze Artikel macht also wenig Sinn, verstärkt aber den Eindruck, dass hier nach Art von hetig.co mit reißerischen Schlagzeilen Unsinn verbreitet wird.

2.Bezeichnend, dass hier ein Pseudo-Experte um Rechtsrat gefragt wird. Die Kanzlei WBS hat sich bislang kaum mit Fachwissen sondern allenfalls durch aufdringliches Marketing hervorgetan. Sie ist als eine Art Rattenfänger einer der Hauptprofiteure der sog. Abmahnindustrie…

Kommentar von weissertiger2:
Die Aussage „Finger weg von P2P“ geschah sicherlich gut erkennbar in Zusammenhang mit dem Streaming von Filmen.

Das P2P auch ausserhalb solchen Tätigkeiten Verwendung findet ist mir durchaus klar. Ein sehr gutes Beispiel ist z.B. BtSync oder halt BitTorrent mit Legal Dateien. (Aber sind wie mal ehrlich: Ausser Linux Images findet man bei BitTorrent ja wirklich nahezu nichts)

Was Mac OS X anbelangt kommt mir das auch ein wenig spanisch vor. Hat Apple nicht mal Werbung gemacht das man den ganzen Desktop per AirPlay Streamen kann? Demnach ist der Artikel von @Lars Sobiraj wirklich ein wenig sinnlos.