P2P-Klage: sekundäre Darlegungslast unmöglich zu erfüllen

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Das Amtsgericht Charlottenburg urteilte am 09.05.2019 in einer P2P-Klage mit dem Az. 218 C 279/18. Verhandlungsgegenstand war das Nutzen eines illegalen Tauschbörsenangebotes von urheberrechtlich geschützten Filmaufnahmen. Das Gericht urteilte, das die sekundäre Darlegungslast nicht erbracht wurde, weil der Beklagte keine konkreten Hinweise zum Täter beitragen konnte. Er haftet somit vollumfänglich für den entstandenen Schaden, berichtet die…

Zitat:

Die sekundäre Darlegungslast zu erfüllen ist schwer bis unmöglich!

Hhhmm, bin schon 5 Minuten am überlegen, und würde sagen “impossible”
also “unmöglich” ist die Lösung!

Warum?
In den letzten Monaten wurde bereits alles Mögliche von den “Betroffenen”
vorgebracht, was jeder von uns als “lupenreines” Alibi gedeutet hätte.

  • Leute waren Urlaub ( SCHULDIG !)
  • OMA war allein zu Haus ( SCHULDIG )
  • Keiner will es gewesen sein ( SCHULDIG )
  • Der Router ist gehackt worden ( SCHULDIG )

Leute, fällt euch was auf…
ALLE SCHULDIG

PS. JA AUCH DIE FROMMERS SIND “SCHULDIG”

PS. Der “Gummi-Paragraph” - Sekundäre Darlegungslast muss weg !!!
SHAME ON YOU - auch an die zuständigen Richter.
Paar tausend Euro für “Mutmaßungen” sind zuviel

Meine persönliche Meinung.