OccupyTheBookstore: Preisvergleich für Studenten soll verboten werden

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Kommentar von AntiAntifa:
„Die beiden Studenten Peter Frank und Ben Halpern waren die hohen Preise für Studienbücher satt.“

Und anscheinend waren sie auch zu blöd einfach Google zu benutzen…

Kommentar von Lars Sobiraj:
Warum so kompliziert? Dafür kann man doch auch ein Startup gründen?

Kommentar von Esther:
Ich verstehe nicht so ganz, was das soll. Auf gebrauchte Bücher verweist sogar Amazon und so etwas kann man auch googeln.

Ein Preisvergleich zwischen verschiedenen Anbietern neuer Bücher wäre zwar sinnvoll - aber bei uns verhindert die Buchpreisbindung ohnehin Preisunterschiede.

Esther

Kommentar von Lars Sobiraj:
Soweit zum Thema freie Marktwirtschaft. ;-(

Kommentar von mario:
@lars: ja, so viel zur freien marktwirtschaft ^^

Kommentar von AntiAntifa:
„Ich verstehe nicht so ganz, was das soll. Auf gebrauchte Bücher verweist sogar Amazon“

Ja aber daran verdient Amazon schließlich auch kräftig mit.

Kommentar von Tarnkappe_Mysterion:
In den USA kommt man mit sowas auch noch durch. Das ist das traurige daran.
Cash regiert da die Gerichtswelt.

Kommentar von Esther:
Ja und? Amazon ist auch im Handel mit gebrauchten Büchern stark. Das ist doch erst einmal nichts Schlechtes. Man kann ja mit Google nach einem noch günstigeren Anbieter suchen. (Im Moment ist das wenig erfolgversprechend, weil die Preise für gebrauchte Bücher im Keller sind. Aber das kann sich auch wieder ändern.)

Wer so eine Dienstleistung anbietet tut das aber auch nicht aus purem Altruismus. Daran ist auch nicht Schlechtes.

Esther