Legaler Markt für E-Books stagniert in Deutschland

Artikel ansehen

Kommentar von michel am 19.11.2016 01:56:
tja, da wird herr boink und alle anderen vollpfosten aus den digitalen medien wohl zu lebzeiten nicht mehr hinter kommen, da es eventuell was mit dem preis zu tun.
denn, wie scheisse dämlich muss man sein, um beinahe denselben preis für etwas nicht physisches zu zahlen, wie für das was erst aus materie geschaffen werden muss?

Kommentar von Manuel Bonik am 19.11.2016 14:15:

  1. ist der Name Bonik, 2. steht so Halblegasthenikern wie dir kein an Beleidigung rührendes Urteil über meine Intelligenz zu, 3. solltest du dich vielleicht erstmal über meine Position informieren, bevor du es in die Welt posaunst.
    Um nur mal aus einem meiner Postings auf buchreport
    https://www.buchreport.de/news/das-e-book-mentekel/#comment-9312
    von gestern zu zitieren:
    „Gerade in Deutschland, wo E-Book-Umsätze durch Preispolitik und wohlorganisierte Piraterie auch weiterhin nicht abheben werden, wird man sich an den Gedanken gewöhnen müssen, dass E-Books immer mehr zum Promomaterial für Papierbücher werden. Was in der Vorweihnachtszeit etwas leichter fällt.“
    Und das ist wahrlich nicht das einzige Posting, wo ich darauf eingehe, dass E-Book-Preispolitik in D ein Problem für E-Books in D darstellt.

Als „Piratenjäger“ mache ich inzwischen nur noch wenig, weil sich damit mit meiner Spezialisierung auf naturwissenschaftliche Verlage und Notice-and-Takedown-Verfahren (keine Abmahnungen!) kein nennenswertes Geld verdienen lässt und weil es angesichts von LibGen und Sci-Hub weitgehend sinnlos geworden ist. Aber, anders als im Artikel steht, ein bisschen bin ich auf diesem Gebiet durchaus noch tätig.