Julian Assange: Internet-Zugang für WikiLeaks-Gründer gesperrt

Kommentare zu folgendem Beitrag: Julian Assange: Internet-Zugang für WikiLeaks-Gründer gesperrt

Kommentar von Buntspecht:
Einer der Gründe könnte das hier sein:
https://www.dailykos.com/stories/2016/10/17/1583749/-Julian-Assange-investigated-for-online-grooming-of-8-year-old-girl

Kommentar von Leser:
Saint Julian übergriffig? Und dann auch noch gegen (sehr junge*) Frauen bzw. Kinder? Was nicht sein darf, das kann nicht sein.

Diese angebliche 8-jährige war doch bestimmt in Wirklichkeit Hillary Clinton, die für die Podestamail-Leaks auf diese hinterhältige Weise Rache nimmt. ^^ Du wirst sehen, seine Anhänger finden dafür Beweise, auf WikiLeaks demnächst online in 5 … 4 … 3 … 2…

  • Die Mutter von Assange’s unehelichem Sohn war grade mal 16, als sie von ihm schwanger wurde
    https://www.dailymail.co.uk/news/article-1340057/WikiLeaks-boss-Assange-fathered-son-girl-17–learned-dark-arts-hacking-rundown-cottage.html

Kommentar von Ewald:
Ein Held, der gerade fällt.

Immer mehr Fangirls und Fanboys haben gerade ein böses Erwachen,

https://www.spiegel.de/netzwelt/web/julian-assange-macht-wikileaks-zum-instrument-fuer-donald-trump-a-1112249.html

Außer den Damen hier. Was Chelsea die Einzelhaft ist dem Julien das Internet.

Tja, war offenbar wohl konstruiert die ganze Story mit dem achtjährigen Mädchen. Der Beitrag wurde gelöscht. Assange hat sofort sein Heer von Anwälten losgeschickt, um gegen die Verleumdung vorzugehen.

Kommentar von Ecuador will Julian Assange aus Botschaft entfernen:
[…] in Madrid aufgehalten, um sich mit spanischen Regierungsvertretern zu treffen. Ecuador blockiert mal wieder seit fast drei Monaten den Internetzugang von Assange. Dies geschah offenbar aufgrund der […]