IP-TV Streams (Xtreams) aus dem Ausland

Ich habe einige IP TV Angebote aus dem Ausland, dürfte jeder mit in Kontakt kommen heutzutage

Es sind die XStreams mit IP TV Smarters (am PC z.B über Bluestack)

Wie steht es da um die Sicherheit ? Besser mit VPN ?

NUR MIT VPN !

Gerade wenn man sich in den Fahrwassern von Xtream-Codes Ltd. befindet…Eine Firma / Gruppe / kriminelle Vereinigung…
28_ff3a53297d196b7d430ea21e76ae9017
…die zwischen September 2019 und Januar 2021 gebusted wurden, Server beschlagnahmt, Büros durchsucht - kurz gesagt, eine internationale große Razzia in fünf Ländern (gegen die organisierte IPTV-Mafia)!
Smarters war auch immer wieder mit darin verwickelt, da die nun mal in dieser Richtung die Schnittstelle zwischen Resellern, Distributoren, Site-Betreibern etc. pp. und Xtream-Codes darstellen!!

https://forum.tarnkappe.info/t/xtream-codes-iptv-razzia-folgen-umfangreich-situation-verwirrend/2186

https://forum.tarnkappe.info/t/ermittlungen-gegen-xtream-codes-waren-langatmig/2198

https://forum.tarnkappe.info/t/xtream-codes-smarters-app-wieder-im-google-play-store-erhaeltlich/2424

https://forum.tarnkappe.info/t/black-iptv-europaweiter-bust-bei-xtream-codes/2169

https://forum.tarnkappe.info/t/xtream-codes-iptv-razzia-illegaler-iptv-verkehr-um-50-eingebrochen/2224

https://forum.tarnkappe.info/t/xtream-codes-google-loescht-iptv-smarters-app-vom-play-store/2290

Und hier noch der jämmerliche, zweifache Versuch seitens XC, sich aus allem rauszureden! Komischerweise machen die aber seit Monaten wieder lustig weiter…selbst Smarters ist sogar mittlerweile auf eine andere Site gezogen! :rofl: :rofl:

https://xtream-codes.com/index_en.html

Ich denke, die Frage nach einem ja oder nein zu einem VPN dabei, um seine Streams von beiden zu erhalten, hat sich wohl selbst beantwortet…? :thinking:

Da sollte man immer ALLE Spuren verwischen!
24_7d0965accca7a58fe9c626215fbdc6a3

Also wenn ich das hier sehe bei ein Anbieter
Zahlungsarten
Paypal
Sofort
Giropay
Debit oder Kreditarte

Auch nicht ohne

24_c7406bd381d9e4b69ee293ef36088cdc

Hier noch aus dem neuen Smarters-Shop 2021

Smart Reseller Billing System for Xtream Codes’s Reseller is an automated billing solution for Xtream Codes’s Resellers.
We have developed an automated billing solution for the super reseller and sub-reseller that allows them to sell their subscription online and automatically.

https://www.smarters.shop/product/iptv-billing-panel-for-resellers/

SMART VPN BILLING PANEL + CUSTOM VPN SMARTERS

A Fully Automated VPN Software Solution & Custom VPN Apps for your Business.

Ja in der Software gibt es auch eine VPN Option habe ich mich aber noch nicht näher mit befasst

Aber so ein Dienst abbonieren mit oben genannter Zahlungsoptionen schreckt ab, da hilft doch dann auch kein VPN mehr

skull-dance

Antwort eines IPTV Anbieters dazu:

Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.

Schütze Dich im Internet vor Hackern und Überwachung", „Höchste Sicherheit und Verschlüsselung“, „Bleib online sicher und anonym“ - mit Werbeversprechen dieser Art versuchen Anbieter sogenannter Virtual Private Networks (VPNs) zu vermitteln, dass die Nutzung eines VPNs Sicherheit und Datenschutz von Nutzern erhöhen. Doch was macht ein VPN eigentlich genau - und wie sinnvoll ist die Nutzung im modernen Web überhaupt?

Ein VPN stellt mittels einer Software einen üblicherweise verschlüsselten Kanal zwischen dem Nutzer und einem Server des Anbie’ters her. Alle Internetverbindungen des Nutzers werden anschließend durch diesen Kanal geleitet.

Was wird eigentlich verschlüsselt?

Daten zu verschlüsseln klingt gut, aber was wird hier eigentlich verschlüsselt? Ein VPN verschlüsselt Daten lediglich zwischen dem Nutzer und dem Server des VPN-Anbieters. Doch ein echter Schutz ist das nicht: Zwischen dem Server des VPN-Anbieters und dem Ziel können die Daten weiterhin mitgelesen werden, wenn sie nicht auf andere Weise geschützt sind.

Eine VPN-Verschlüsselung führt lediglich dazu, dass der mögliche Angriffspunkt verschoben wird. So können Datenverbindungen zwar nicht mehr durch Nachbarn im WLAN oder durch Mitarbeiter des Internetzugangsanbieters angegriffen werden, dafür aber beim VPN-Anbieter und bei dessen Internetzugangsdienstleister.

Eine vollständige Verschlüsselung zwischen Absender und Ziel einer Internetverbindung lässt sich nur realisieren, wenn diese Verschlüsselung zwischen Client und Server ausgehandelt wird. Genau das passiert heute auch meist: Die Mehrzahl der Webseiten wird über HTTPS mit einer TLS-Verschlüsselung ausgeliefert und ist damit vor mitlesenden Dritten und auch vor Manipulationen der Daten geschützt. Verbleibende Risiken kann man durch HSTS begegnen, was gewährleistet, dass unverschlüsselte HTTP-Verbindungen nicht mehr möglich sind.

Metadaten werden zentralisiert

Was ist mit dem zweiten Versprechen, mit dem VPNs beworben werden - dem Datenschutz? Geht es nicht in erster Linie um den Schutz von Metadaten, insbesondere, wenn es um Massenüberwachung geht?

Auch hier kann man infrage stellen, ob ein VPN tatsächlich eine gute Lösung ist. Ein gewöhnlicher Internetnutzer wird im Normalfall unterschiedlichste Möglichkeiten nutzen, um sich mit dem Internet zu verbinden. Zuhause wählt er den Zugang über DSL oder einen Kabelanschluss, unterwegs das WLAN eines Cafés oder eine mobile Internetverbindung.

VPNs als Sicherheitsrisiko

VPNs nützen in Sachen Sicherheit wenig und beim Datenschutz ist der Nutzen zumindest fragwürdig. Doch in vielen Fällen werden VPNs selbst zum Sicherheitsrisiko.

Zusammengefasst kann man sagen: Der Nutzen von VPNs in Sachen Sicherheit ist im modernen Web dank HTTPS kaum noch vorhanden. Wer Services nutzt, die nicht standardmäßig über HTTPS ausgeliefert werden, sollte lieber darauf drängen, dass diese Services die Sicherheit ihrer Nutzer ernst nehmen - oder sich nach Alternativen umsehen.

In Sachen Datenschutz ist zweifelhaft, wie viel VPNs bringen. Es hängt stark davon ab, wie sehr man einem Anbieter vertrauen kann. Fragwürdige VPN-Anbieter liefern oft Software aus, die selbst voller Sicherheitsrisiken ist.

VPNs nur für Nischenanwendungen sinnvoll

Sinnvoll können VPNs für einige Nischenanwendungen sein. So lassen sich damit manchmal ärgerliche Geoblocking-Sperren umgehen. Für Anwender in Ländern, in denen das Internet zensiert wird, bieten sie eine Möglichkeit, gesperrte Services abzurufen. Die Risiken bleiben dabei natürlich bestehen. Wer in solchen Fällen ein VPN nutzen möchte, sollte am besten darauf achten, dass es mit Standardsoftware arbeitet, denn die meisten Sicherheitsrisiken bestehen aufgrund fragwürdiger Eigenentwicklungen von VPN-Anbietern. Einen vergleichsweise guten Ruf hat hierbei die Software Wireguard.

Weiter heisst es

Für den normalen Webanwender gilt jedoch: In Sachen Sicherheit überwiegen die Risiken den möglichen Nutzen eines VPNs deutlich. Und wer ernsthaft eine Lösung für starken Datenschutz sucht, ist mit einem Tor-Browser besser dran.

… mein persönliches fazit - VPN

vpn wird dich nicht schützen - viell. ist es ein wenig umständlicher, wenn man gegen dich ermittelt - mehr nicht!
alle vpn anbieter müssen bei richterlicher anordnung deine daten herausgeben!

… in der EU und auch in vielen anderen ländern müssen sie das - sind gesetzlich dazu verpflichtet!
und selbst wenn nicht, ist die kommunikation zwischen dem VPN und dem server des streamanbieters ja nicht verschlüsselt. anhand der paketgrössen und mit anderen massnahmen wie cookies, mac-adressen usw. lassen sich auch an einem VPN sehr leicht genaue personen-daten ermitteln.
heute gibt es weitaus mehr trackingmassnahmen als nur die stumpfe IP !

vpn dient nur um geo-blocking zu umgehen

als schutz zum streamen gibt es nur ein falsches gefühl von sicherheit und die anbieter verdienen gut damit!

fakt ist - VPN ist etwa so wie ein kondom mit loch - sieht irgendwie sicher aus, ist es aber nicht …

Last but not Least

Zitat:
Hab bis heute noch keinen einzigen User kennen gelernt, der wegen iptv irgendwelche Strafe bekommen hat. Anbieter ok…User sind denen schnuppe

Stimmt…heißt dann ja zwangsläufig, das deine echte Home-IP beim IPTV-Anbieter nicht mehr zu sehen / speichern ist.

  • Wenns so ist, wen interessierts dann?
  • Die Daten zwischen VPN und Ziel sind ja geschützt durch https. So sagt er ja selber im nächsten Abschnitt.

Richtig - deswegen ist eine NO LOGS Policy beim VPN-Provider ja so extrem wichtig! Keine Logs = keine Metadaten!

Falsch - denn wenn der 08/15 IPTV-Anbieter hopps genommen wird, ist deine IP zumindest in den Asservaten nicht aufzufinden!

Das dies im Grundsatz schon falsch ist, brauche ich hier wohl kaum noch zu erklären!

Oh Mann - das man an der TCP/IP Paketgröße Personendaten ermitteln kann, wäre mir grundsätzlich neu… :joy:
MAC-Adresse: Nein, die MAC -Adresse wird nicht über das Internet übertragen . Es wird nur die IP-Adresse übertragen .
Mit Cookies lassen sich grundsätzlich keine Personendaten ermitteln.

Das heißt ja nicht, dass es diese Personen nicht gibt. Und weiterhin kann sich die Gesetzeslage in jedem Land der Welt dahingehend ja auch mal ändern!

Du hast von gesetzen und abkommen zwischen einzellnen staaten keine ahnung🙈
aber wie gesagt - mach es wie du es für richtig hälst … nur unbelehrbar tut weh!

Soll ich dir ausrichten

DANKE!

Ich weiß zumindest, dass dieses ominöse Abkommen UKUSA-Vereinbarung heißt…derjenige wohl nicht!?
:rofl:

Die kommem jetzt mit:

Selbst anbieter wie Proton die man für sicher gehalten hat teilen brav die Daten wenn sie gefragt werden

:thinking:
Mmmhh…stellt sich mir nun unweigerlich die Frage, wer nun keine Ahnung hat von staatlicher Gesetzgebungen??
:joy:

Denn wenn man heutzutage Proton als unsicher einstuft, hat das erstmal rein gar nichts mit den Produkten des Anbieters zu schaffen, sondern mit dem Standort in der Schweiz und den großen Änderungen des dortigen „BÜPF“.
Die Änderungen wurden zum 01.03.2018 in Kraft gesetzt. Natürlich war Proton vor diesem Datum sicherer einzustufen, als dies aktuell der Fall wäre!!

Aus diesem Gesetz ergeben sich Mitwirkungspflichten für die folgenden Personen (Mitwirkungspflichtige):

a.

Anbieterinnen von Postdiensten nach dem PG6;

b.

Anbieterinnen von Fernmeldediensten nach Artikel 3 Buchstabe b des Fern­meldegesetzes vom 30. April 19977 (FMG);

c.

Anbieterinnen von Diensten, die sich auf Fernmeldedienste stützen und eine Einweg- oder Mehrwegkommunikation ermöglichen (Anbieterinnen abgeleiteter Kommunikationsdienste);

d.

Betreiberinnen von internen Fernmeldenetzen;

e.

Personen, die ihren Zugang zu einem öffentlichen Fernmeldenetz Dritten zur Verfügung stellen;

f.

professionelle Wiederverkäuferinnen von Karten und ähnlichen Mitteln, die den Zugang zu einem öffentlichen Fernmeldenetz ermöglichen.

https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2018/31/de#art_2

Bei Proton würden die neuen Punkte „c“ und „e“ seit 2018 ziehen!