In Planung: Gesetz gegen Hetze auf Twitter, Facebook & Co

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Kommentar von Sir am 16.03.2017 19:13:
Das NetzDG bedeutet, den Anfang von der Zerstörung der Meinungsvielfalt durch Androhung extremer Strafen für Systemkritiker bzw. für deren Sprachrohr! In welche Richtung die Strafverfolgung der Gesinnungsjustiz von Maaslos geht ist klar. Die Republik Deutschland und ihre demokratische Grundordnung wird von den Regierenden hinweggefegt. Die stärke einer Demokratie wird daran gemessen, dass sich an ihr eine große Meinungvielfalt reiben darf. Wird das Meinungsmultikulti durch Gesinnungsdünkel eingeschränkt, stirbt der demokratische Gedanke und damit auch der republikanische Einheit. Naja, was soll man machen als Demokrat? Die Mehrheit und letztendlich die Groko entscheidet in welches Schlachthaus das Volk geführt werden möchte.

Ich hätte nie gedacht, dass tatsächlich die orwellsche Apokalypse über gefestigte demokratische Länder hereinbrechen würde. Ich hätte auch nie gedacht, dass dies durch einen kapitalorientierten Politik- und Wirtschaftskommunismus passieren würde.

Ich könnte am Liebsten nur noch schreiend durch die Straßen rennen: „Ihr verdammten dummen linktsterroristischen Arschlöcher - was habt ihr getan“. Nur was bringt das? Nichts!

Kommentar von Paddy am 17.03.2017 08:52:
Reinstellen können alle das ist ganz leicht, aber löschen ist so unendlich schwierig??? Völliger Schwachsinn, Facebook und Co. findet jedes noch so kleine nackte Detail in Sekunden schnelle, hier fehlt nur der Wille gegen Gesetzesverstöße vorzugehen. Und seien wir doch mal ehrlich das Geschäftsmodell läuft doch gerade wegen dieser Kontroverse so gut.
Frei Meinungsäußerung ja aber Gesetzesverstöße, Mobbing, Lügen und Verunglimpfung von Minderheiten, NEIN. Keine freie Zeitung oder Nachrichtenagentur der Welt könnte sich solche Entgleisungen erlauben, sie würden schon lange zu Rechenschaft gezogen.
Deshalb muss hier auch was passieren und auch die unsozialen Netzwerke müssen sich an Gesetze halten.
Es kann doch nicht sein das solche Portale einen anonymen Raum für Hassprediger,Nationalisten und Denunzianten usw. zur verfügung stellen und dann sagen wir können doch nichts dafür. Genau dieses Verhalten der Portalbetreiber ermutigt doch die frustrierten Ahnungslosen noch weiter ihren Schwachsinn zu posten, in einem direkten Gespräch würden die meisten nicht einmal die Zähne voneinander bringen.
Meiner Meinung nach ein Untragbarer Zustand der auch im Rahmen der Gesetze geandet werden muss, die technischen Möglichkeiten dazu gibt es schon lange. Und wenn die Betreiber behaupten das ginge nicht und deshalb weiter so Propagiert, dann sollte man die Portale wegen Unfähigkeit der Betreiber abschalten und deren Management zur Rechenschaft ziehen. Und ich denke jeder Betroffene der schon mal durch das Internet gehetzt wurde würde das jederzeit Unterschreiben, Frage ist nur wann ist es bei dir oder mir soweit, und dann ändern man schnell seine Meinung. Niemand der im Internet gemobbt wurde hätte das jemals für möglich gehalten und die wenigsten sind psychisch so stabil dass es ihnen Egal ist.
Der Ansatz von Herrn Mass ist ein erster richtiger Schritt aber da geht noch was.
Die Samthandschuhe für Zuckerberg und Co. waren viel zu lange angezogen.