Hausdurchsuchung wegen angeblicher Fake-Bewertungen und Stalking

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Wer glaubt dass die Polizei sich an Gesetze hält und in Deutschland überhaupt irgendetwas staatliches mit rechten Dingen zugeht, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

  1. halten die wie scheiĂźe zusammen, wie eine kleine familie, wo die untaten der kollegen geschĂĽtzt werden.

  2. hält die staatsanwaltschaft extrem mit der polizei zusammen, weswegen die meisten verfahren ggü polizisten eingestellt werden.

  3. Mittel zum Zweck, um Leute ranzubekommen bedienen sie sich unfairer Mittel wie zb ein süßlichen Duft angeblich in der Nähe eines Autos zu riechen, um mal reinzuschauen, oder wenn du ihnen den Kofferaum nicht öffnen möchtest, wollen sie aufeinmal dein Erste Hilfe Koffer sehen. Schlagen auch gerne mal zu, töten tun sie dich auch manchmal.

Umstrittene Polizeiaktionen: Zwei Männer, zwei Geschichten

https://www.youtube.com/watch?v=dgQ3pjdQW7I

Bayerische PrĂĽgelpolizisten: Erst schlagen, dann fragen

https://www.youtube.com/watch?v=zP0S2niGa78

Hamburger Drogenfahnder im StraĂźenkampf

https://www.youtube.com/watch?v=6nhePg0UPsU&t=9s

Wegen Gras den Leuten angst machen und noch denken, sie tun was gutes ! :wink: In mein Augen die wahren Kriminellen.

  1. Das sie regelmäßig ihr Internes Netz missbrauchen um Informationen über ihre Mitmenschen herauszufinden, wie zb Handy Nummern, ob jemand Vorbestraft ist usw…oft auch als Hilfe für Vermieter in ihrem Umfeld. Mal kurz die neuen Mieter abfragen lassen :wink:

Das sind noch harmlose Methoden, ich hab da schon krasseres erlebt, gerade im Bereich BTM krasse Methoden. Mein Freund wurde letzens von kriminell wirkenden Typen aus einer Gangster- Karre angesprochen, ob er Gras klarmachen kann, nachdem er so meinte, dass er die Jungs doch gar nicht kennt und nichts vermitteln will, zogen sie ihre Dienstausweise und wollten seine Zigarette auseinander frieseln, die er wohl wie ein Joint gebaut hatte, anschließend haben sie seine Whatsapp Verläufe durchgecheckt und ihn dann gehen lassen. Nem anderen Kumpel haben sie die Bude durchsucht, weil er von seiner Ex nen Sexy Foto auf dem Instagram Account hatte. Völlig übertrieben. Ghandy hat da ja ähnliches erlebt.

Die Staatsanwälte und Richter sind auch nicht besser… zieht euch doch mal deren Persönlichkeiten rein. Die Jugendrichterin aus Berlin zb. Wegen solcher wurde ich zb als Jugendlicher ganz schön hops für ein bischen Gras und Graffiti genommen. Duch die kriminalisierung des Systems wird man dann schneller Gangster als man gucken kann.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kirsten_Heisig

Dann der Schlag von Richter, der bestechlich ist und Leute fĂĽr lange Jahre wegpackt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Brixner

Mit den Jahren lernt man einfach sich von dem ganzen elitären Gesindel und seinen Handlagnern, fernzuhalten, denn Richter und Staatsanwälte sind oft die, mit den ich als Kind nicht auf der Straße abhing und gespielt habe…

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Klar ist das nicht sauber.

Aber wenn er wirklich mit Fakeaccounts absichtlich Dritte im Internet verleumdet, ungewünschte Essensbestellungen getätigt, falsche Angebote und Auktionen mit persönlichen Informationen Dritter ohne deren Willen eingestellt hat usw. ist das definitiv auch nicht ganz sauber.

Auch wenn der Beschuldigte ein Freund und der Geschädigte ein Arschloch ist.

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Nein, der hat das selbst nicht gemacht. Und auch damit niemanden beauftragt. Er hat die negativen Bewertungen aber mitbekommen, ich habe den Beitrag entsprechend schon angepasst.

– no comment –

muschi-cops

:rofl: :rofl:

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Das ganze ist schon etwas ĂĽberzogen dargestellt, denn man kann Polizeibeamte nicht ĂĽber einen Kamm scheren; ebenso kann man pauschal Internetnutzern keine kriminelle Absichten unterstellen.
Das eine Richterin jedoch einen Durchsuchungsbeschluss ausstellt, weil jemand mutmaßlich schlechte Bewertungen bei Google abgegeben hat, ist schon sehr, sehr merkwürdig. Unter Umständen sollte der Betroffene vielleicht einmal feststellen, ob es in irgendeiner Weise vielleicht persönliche Kontakte zwischen Zahnarzt und Richterin/ Polizeibeamten bestehen, was dazu dienen soll, jegliche Manipulation ausschließen zu können. Läßt sich das verneinen, ist das schon mal gut, erklärt aber immer noch nicht diese m.E. sinnlose Treibjagd mit unlauteren Mitteln.

Wenn die Polizei nun wegen mutmaßlicher schlechter Bewertung eine Hausdurchsuchung hat über sich ergehen lassen müssen, kommt doch unweigerlich die Frage auf, warum nicht bei Unternehmen eine Hausdurchsuchung angeordnet wird, die ganz offensichtlich 5 Sterne für ihre „Leistung“ bekommen haben und mit Sicherheit von einer Person geschrieben wurden (die Formulierungen und der gesamte spachliche Ausdruck und die angewandte Grammatik sind recht gute Indizien dafür) und damit potentielle Kunden manipulieren. Diese Art ist mittlerweile häufiger bei Amazon und Pizzalieferanten das Mittel der Wahl, um den Absatz zu steigern.
Würde man das ganze zur Anzeige bringen wollen, kämen die Beamten und die Staatsanwaltschaft wohl aus dem Lachen nicht mehr heraus, weil es kaum beweisbar ist.
Ähnlich ist es doch auch, wenn ein Unternehmen auf Instagram und Facebook auftritt und z.B. nach wenigen Tagen der Geschäftseröffnung mehr als 800 „Follower“ hat. In Zeiten, wo man solche Follower in Paketen für wenige Geld kaufen kann, wundert man sich über gar nichts mehr.
Doch auch das würde für gute Stimmung bei der Polizei sorgen, weil ihnen die Hände gebunden sind, solange niemand einen wirklichen Nachteil dadurch hat.

Und was diesen hier vorgestellten Fall angeht: Wer weiß denn schon, ob alles was der Betroffene an Angaben gemacht hat, tatsächlich so geschehen ist und nicht doch auch noch etwas anderes im Raum stand. Ist tatsächlich alles so passiert, ist ein Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Pflicht. Ein Anwalt wird möglicherweise auch Einblicke in die Dienstakten der beamten machen können; notfalls mit richterlichem Beschluss, damit gleich festgestellt werden kann ob die beteiligten beamten schon einmal mit unlauteren Methoden auffällig wurden.
Im Laufe der jahrzehnte habe ich mir angewöhnt, ersteinmal alles anzuhören und auf Plausibilität zu prüfen; meist kann man 50% einer Geschichte ersatzlos streichen, weil es lediglich den Sinn einer Ausschmückung diente.
Und nein, ich bin weder Polizeibeamter noch bin ich bei der Staatsanwaltschaft oder als Richter tätig, um das gleich klarzustellen. Ich mache mir lediglich Gedanken dazu, wer wen drangsalieren wollte. Schließlich läßt sich doch nicht ausschließen, das der besagte Zahnarzt selbst derjenige ist, der seinen ehemaligen Mieter drangsalieren wollte und behauptet, er wäre der Schuldige.
Andererseits ist interessant, das der hier Tatverdächtige „mitbekommen“ hat, das dieser Zahnarzt schlechte Bewertungen bekommen hatte.
Wer in dieser Runde schaut bei Google nach, wie sein ehemaliger Vermieter als Zahnarzt bewertet wurde? Also ich mache es nicht; wozu auch. Schon dieser Umstand läßt den Tatverdächtigen nicht gerade unschuldig erscheinen.
Das ganze ist ziemlich verworren, wobei solche Dinge nicht unbedingt für die Geschichte des Tatverdächtigen sprechen.
Wurde vom Tatverdächtigen denn schon eine Dienstaufssichtsbeschwerde eingereicht, die bis nach oben geht und nicht irgendwo rein zufällig verloren gehen kann?

Ich frage mich bei diesem Fall eher, wo da noch durch die Polizeibehörde die „Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Mittel“ gewahrt wurde? Ist dieses Vorgehen nicht eher als das wohlbekannte „Schießen mit Kanonen auf Spatzen“ zu vergleichen??
Da liegt der Verdacht schon sehr nahe, dass der Anzeigenersteller hierzu seine Connection zu der ausführenden Behörde genutzt haben könnte, um es soweit kommen zu lassen! Egal, welches Motiv er dazu letztendlich hatte, um so drastische Maßnahmen auslösen zu lassen!

Das wäre aber einleuchtend erklärbar, dass der Mieter diese Negativbewertungen mitbekommen hat. Denn wenn dieser einfach nur nach der aktuellen Anschrift seines ehemaligen Vermieters gesucht hat, um seine Forderungen dort hin zu schicken, bekommt er über Google doch alles geliefert, was mit dem Namen des Vermieters zu tun hat - unter anderem auch die negativen Guuble-Bewertungen in seiner Tätigkeit als Zahnarzt! Vor allem dann, wenn der Mieter nur die akt. Adresse der Praxis bei seiner Suche herausgefunden hatte…

Ich bin erstaunt, mit welcher Naivität dem Artikel teils uneingeschränkt geglaubt wird. Wie man erlesen kann, beruht die gesamte Geschichte auf ein Telefonat mit dem Geschädigten, dessen einseitige Sicht der Erzählung hier von Lars scheinbar 1 zu 1 ohne kritisches Hinterfragen wiedergeben wird.
Ich will ihm pauschal keine Lügen unterstellen, aber ich bitte euch zu bedenken, dass es im Leben in den seltensten Fällen schwarz (Darstellung der Polizei) und weiß (Darstellung des Hausdurchsuchten) ist. Der Artikel hier kann meiner Meinung nach keinen journalistischen Anspruch erheben.

Ich weiß es zwar nicht, aber vielleicht soll der Artikel gar nicht den Pulitzer-Preis gewinnen 2021? :wink: :joy: Eventuell hat Lars einfach den Hilferuf eines Einzelnen wahrgenommen und ihm damit ein Sprachrohr gegeben, weil es ihm selber dabei ein Anliegen war?! Fände ich schon verständlich, wenn man als Hintergrund sieht, dass er schon selber mehrfach unschuldig mit Hausdurchsuchung und den Repressalien danach zu tun hatte…Ich gebe dir aber recht, dass dabei vielleicht ein Stück Objektivität verloren gehen kann. Wir werden sehen, wie es der Verfasser selber sieht…

Das wäre aber einleuchtend erklärbar, dass der Mieter diese Negativbewertungen mitbekommen hat. Denn wenn dieser einfach nur nach der aktuellen Anschrift seines ehemaligen Vermieters gesucht hat,… <

Das ist wohl kaum nötig, die aktuelle Anschrift im Internet zu suchen, die hat er ja längst - kaum anzunehmen das so ein Zahnarzt in einer Mietwohnung lebt und mal eben umzieht. Es leuchtet also ganz sicher nicht ein.
Und zum anderen wäre es nicht das geringste Problem, einen Brief mit Forderungen an die Praxisadresse zu schicken oder dort gegen Empfangsbestätigung abzugeben oder per Post und Einwurfeinschreiben zuzustellen.
Noch eine Möglichkeit wäre ein gerichtliches Mahnverfahren, wobei sich der Zahnarzt dann aussuchen kann, ob der Forderungen begleicht oder aber ob er es auf eine hauptverhandlung vor Gericht ankommen lässt. Letzteres könnte für den Zaharzt dann recht unangenehm enden.

Und was die Hausdurchsuchung anbelangt, kann ein Anwalt Akteneinsicht einfordern und klären, was dort wohl abgelaufen sein mag; bei Merkwürdigkeiten liesse sich über den juristischen Weg einiges gerade rücken.

Ich schlieĂźe mich auch @ Kosmos an, der schon kritisiert, das die hier gesagten Dinge einfach so hingenommen und geglaubt werden. Das ist auch mir ein wenig zu naiv.

Das glaube ich dir sogar…denn wenn ich das hier lese, merke ich ja, wie du dich darauf eingeschossen hast!

In dem du in deinem Zitat von meinem zweiten Satz den Rest einfach weglässt, rechtfertigt das aber noch lange nicht deine Antwort, dass es mir dabei nur um die Anschrift ging, die der Mieter ja lange hatte! Wie kleingeistig ist denn bitte schön solch ein Argument - mit Verstand gelesen hätte dir sofort klar sein müssen, dass der Such-String „Anschrift“ nur eins der vielen Beispiele ist, was er hätte suchen können, wenn er den Namen und den Beruf und eventuell noch die Stadt eingibt! Aber nein…man muss ja jedes Wort auf die Goldwaage legen, auch wenn es fürs Thema so hilfreich ist, wie ein Fuß voller Hühneraugen!!
Und wenn dem Mieter halt nur die Hausnummer der Praxis oder die letzten beiden Ziffern der Postleitzahl gefehlt haben…what ever!! Mein Fokus lag nur darauf, was dir auf der ersten Seite bei Google dann angezeigt wird. Unter anderem auch massig Bewertungen, die einfach nicht zu übersehen sind.
Kannst ja mal bei Google folgendes eingeben:
Zahnarzt Peter Pan DĂĽsseldorf
Dir ist natürlich vollkommen frei gestellt, was du dort suchen möchtest! °°

Ich habe den geschwärzten Durchsuchungsbeschluss übermittelt bekommen, das war meine Vorbedingung, um die Story zu prüfen. Ob der Durchsuchte so harmlos ist wie er sagt, weiß ich natürlich auch nicht.

Tatsache ist: meine letzte Durchsuchung war aufgrund einer anonymen Online-Anzeige. Da behauptete jemand, er wäre Lehrer und keiner der Sätze war frei von Fehlern. Die Polizei prüft die Anzeigen und Hinweise, manchmal aber auch eben nicht.