Großbritannien plant staatliche Kontrolle für Bitcoin-Handel

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Kommentar von K am 04.12.2017 22:06:
"Nun sollen gemäß britischer Pläne Plattformen für Kryptowährungen und Betreiber von virtuellen Geldbörsen künftig auch den Aufsichtsregeln zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terror-Finanzierung unterliegen. "

„Betreiber von virtuellen Geldbörsen“?

Kommentar von Sinep am 05.12.2017 13:13:
„Terror-Finanzierung“ ??? Da wo die Terroristen her kommen gibt es nicht mal überall Wasser oder Strom aber Bitcoins??

Kommentar von Verwunderter Leser am 05.12.2017 14:08:
Kapitalkontrollen umgehen ?

Großbritannien wird vorgeworfen, in der City of London gäbe es keine Kapitalkontrollen. Das Geschäftsmodell der Ostindien-Kompanie würde immer noch existieren. In London würden die Gewinne aus illegalen und anrüchigen Geschäften gewaschen.

Will die Regierung ein chinesisches Kontrollsystem aufbauen? Oder sind die so bankrott wie Griechenland? Habt ihr irgend eine Idee, warum ausgerechnet der britische Finanzminister Kapitalkontrollen einführen will?

Kommentar von am 06.12.2017 13:42:
Ok, dann verwende ich eben eine Plattform, welche die Transaktionen nicht meldet.
Mit dem Brexit meint Großbritannien vielleicht auch dem Internet einen eigenen Stempel aufdrücken zu können. Aber da kann man keine Grenze, keine Mauer bauen oder das beleidigte Kind auf dem Spielplatz mimen und laut „dann spiel ich nicht mit“ brüllen.

@Verwunderter Leser:
Vielleicht hat GB langsam Angst vor dem Kapitalabfluss, einige Banken denken laut über einen Wegzug aus London nach. Dann wenigstens

Kommentar von am 07.12.2017 05:02:
Ist nicht Antonias Schuld, sie hats ja nur vom Manager Magazin abgeschrieben.

Und die haben halt ‚wallet‘ wörtlich übersetzt in einem Artikel für Krypto-Noobs. Auf echt börsianisch hiesse es eleganter ‚Portefeuille‘. ^^