FBI knackt neuste iPhone Generation

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Ich hab letztens gelesen, dass Apple selber die Freigabe gewÀhrt haben soll

Ich wundere mich eh, warum Anbieter wie Veracrypt und Co noch nicht auf Android und IOS gesetzt haben.

Weil die Hersteller dafĂŒr ihren Code/Technologie offen legen mĂŒssen.

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Was mich dann auch nicht wirklich verwundern wĂŒrde! Ob dieses dann aus rein patriotischen GrĂŒnden, oder unter Druck von Behörden / Geheimdiensten passiert ist, spielt ja keine Rolle. Genauso kĂ€men wirtschaftliche Interessen als Grund in Frage, da Apple Kohle scheffeln möchte!
Nach außen hin Pro-Gesellschaft und intern genau anders herum - wĂ€re ja nicht der erste Großkonzern, gelle

:wink:

ist schon lange bekannt, dass Elcomsoft und Cellebrite den Checkra1n Exploit fĂŒr ihre Forensik-Software nutzen und erst recht, dass die beiden die neuesten iPhone Generationen geknackt haben :smiley:

Lassen sich ab jetzt einfach nicht mehr verÀppeln :joy:

Die Israelis sind ja sowieso sehr effektiv, was digitale AufklĂ€rung betrifft. Das Thema hat meiner Meinung ein viel grĂ¶ĂŸere politische Trageweite als dargestellt wird. Celebrite rekrutieren ihre besten Mitarbeiter u.a. aus der israelischen Unit 8200 (Entwickler vom Stuxnet-Wurm) und die haben ein Abkommen zum Technologieaustausch mit der NSA. Somit wird auch die NSA in der Lage sein, iPhones zu knacken. Wobei die NSA auch nur deswegen so effektiv ist, weil sie Techniken und Wissen der Unit 8200 nutzt.

Die NSA darf im Inland nicht ermittlen und die Unit gehört zum MilitĂ€rnachrichtendienst Aman. Was die offiziellen Befugnisse der Unit nur auf militĂ€rischer Bereiche beschrĂ€nkt. Somit werden dann halt Privatfirmen beauftragt, Forensik-Software zu entwickeln. Und da die besten Forensik-Firmen aus ehemaligen Unit Mitgliedern gegrĂŒndet wurden, sind zwangslĂ€ufig bei solchen Themen meistens die Israelis die Wurzel allen Übels.

Erschreckend ist, dass Israel nicht nur den effektivsten Geheimdienst (Mossad) hat, sondern auch das beste Wissen bei der digitalen Forensik, VerschlĂŒsselung und DatenaufklĂ€rung hat. Mit anderen Worten, die sind dort nicht ganz koscher.

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Da die Israelis unterschwellig schon seit den 1960er Jahren als langer Arm der Amis und / oder der NSA zu werten sind, ist die Zusammenarbeit beider LĂ€nder (auch bei den Geheimdiensten) nicht wirklich verwunderlich.
Zum Beispiel der israelische 6-Tage Krieg, der 1967 zwischen Israel und Jordanien, Syrien sowie Ägypten ausgefochten wurde, kann als Hintergrund dafĂŒr herhalten. Da damals die Sowjetunion als UnterstĂŒtzer der arabischen Parteien auftrat, war ein Zusammenschluß zwischen Israel und den USA eine automatische Konsequenz! Anschliessend wurde Israel immer als der verlĂ€ngerte Arm der USA im nahen Osten gesehen, was auch die heutige Zusammenarbeit in vielen Bereichen erklĂ€rt. Da auch heute noch die USA genauso ein Interesse an geordneten Strukturen im nahen Osten hat, wie Israel selber (auch wenn die BeweggrĂŒnde andere sind), wird natĂŒrlich immer noch eine sehr enge Zusammenarbeit der Geheimdienste bzw. von geheimdienstnahen Unternehmen forciert!