Facebook: Tierquälerei ist okay, nackte Haut nicht (Meinung)

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Kommentar von K.Oma am 19.03.2017 14:40:
„Intelligenz und Empathie kann aber leider nicht erzwingen, auch nicht mit dem StGB. Deswegen habe ich von einer Anzeige abgesehen.“ QFT

Auf Deine Frage: Ganz klar für mehr „Titten statt Gewalt!“.
Und „Ficken für den Weltfrieden“ sollten wir vielleicht auch mal wieder aufleben lassen.

Kommentar von Sir am 19.03.2017 17:10:
Frage:
Titten nein, Tierqälerei ja – was haltet ihr eigentlich davon?

Antwort:
Davon halte ich nichts. Besser ist umgekehrt - Titten JA und Tierquälerei NEIN!
Gewalt als Abschreckung NEIN aber als Doku unter Umständen JA!

Kommentar von Lars „Ghandy“ Sobiraj am 19.03.2017 23:58:
Sollte es echt etwas helfen, ich wäre sofort dabei!

Kommentar von Vik am 20.03.2017 09:42:
" Intelligenz und Empathie kann aber leider nicht erzwingen, auch nicht mit dem StGB."
Da fehlt ein kleines Wörtchen.

Ansonsten kann ich mich den Ausführungen nur anschließen.
FB ist doch geradezu prä­de­s­ti­niert dafür, Straftaten Vorschub zu leisten.

Kommentar von slime.time am 22.03.2017 11:56:
Zweischneidige Sache das mit der Darstellung von Gewalt im Allgemeinen… PETA selbst hat in der Vergangenheit immer wieder solches Material als Abschreckung in den Umlauf gebracht. Und in manchen Fällen wirkt das ja auch.
Ich denke daher, daß eine solche Darstellung IMMER im Kontext zu betrachten ist. Ein Bild von Opfern des Holocaust kann in einenm Fall zur Volksverhetzung und in einem anderen zur Aufklärung und Prävention dienen.
Dieser Kontext ist aber für einen Internetkonzern nicht leicht herzustellen und mit großem Personalaufwand verbunden. Nun kann man moralisch anmahnen, FB müsse eben diesen Aufwand treiben, um den Gesetzen im Land des Betrachters gerecht zu werden, aber damit wäre der freie Meinungaustausch als solches in Gefahr. Nicht alle Ländergesetze entsprechen unserem Empfinden von Richtig und Falsch.

In dem Moment, wo FB nicht mehr die Regeln selbst macht, macht sie eben eine Regierung, und das kann nicht im Interesse es freien Internets sein. Oder FB ist schlau genug sich eine Art „Verfassung“ zu geben, um die Regeln in einem demokratisch legitimierten Prozess von den Usern selbst festlegen zu lassen.

Sorry, jetzt wird das zu einem Essay…

Was das strittige Video angeht: Vielleicht würde eine Hinweis an die „Teilerin“ reichen, in der Du sie darüber aufklärst, das die Bilder auch eine andere Wirkung haben, als Sie es beabsichtigt? Und ein freundlich gemeinter Hinweis, daß sie sich auf rechtlich wackeligem Boden bewegt, kann vielleicht auch nicht schaden.