Enttarnt und verhaftet: Betreiber eines DDoS-Dienstes

Artikel ansehen

Kommentar von blörp:
Tut echt wieder weh diesen Beitrag zu lesen mit deinem Pseudo-Know-How facepalm
Von wegen die hatten Botnets, die hatten einfach ein paar Dedis bei normalen Hostern gekauft und diese zum Stress-Test angeboten. Auf Verlangen der „Angegriffenen“ wurden die Webseiten-Urls sogar gesperrt, aber trotzdem wurde vDos natürlich zu 99% für ddos "missbraucht.

Kommentar von Antonia:
Die Recherchequellen sind manchmal eben auch nicht besonders zielführend, wie man hier wieder sehen kann. Ich danke dir für deine Richtigstellung.

Kommentar von Coca-Colabiy:
Hatten sie nicht sonst waren die Server viel zu schnell abused worden

Kommentar von blurp:
Antonia, der Poster blörp formuliert seine berechtigte Kritik über Deine mangelnde Sachkenntnis (die Du übrigens in fast allen Deinen Artikeln zeigst) noch recht freundlich. Die passendere Umschreibung wäre „absoluter Bullshit“ in den meisten Fällen.

Hast Du mal ansatzweise über jene Strategie nachgedacht, die sich im echten Qualitätsjournalismus bewährt hat, nämlich einen Artikel solange zurückzuhalten, bis die Recherche wasserfest ist? Oder mußt Du einfach aus Gründen Deines Egos jeden Tag deinen Nickname in diesem Blog lesen, egal welchen Scheiß Du darin verzapfst? Andererseits, wie der Herr, so das Gscherr. Lars’ Artikel strotzen im Regelfall auch vor Fehlern.

Kommentar von Hihi:
Du Profi ? Warst du jemals auf dieser Seite? Wie oben schon gesagt wurde, hatten die eine Art „Abuse-Forumular“. Wer einen Angriff von deren Server bekommen hat, konnte sich an den Hoster via Abuse wenden. Daraufhin wurde seitens vDos die angegriffene Server IP/URL gesperrt! Und genau das ist der Grund, warum sie für ihren Service normale Dedis nutzen konnten! Bitte ab jetzt alle ahnungslosen raus aus der Kommentarsektion…

Kommentar von Blub:
Die Person kommt nicht vom Journalimus… vielleicht von der Polizei… wer weiss schon…