Edward Snowden verhandelt über Heimkehr in die USA

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Kommentar von Meier:
Das sollte der nicht machen. Die Amis werden ihm das Blaue vom Himmel versprechen und dann einbuchten bis er schwarz wird.

Kommentar von Tanith:
Dieser Schritt sollte sehr gut geplant sein. Am besten richtig heftiges Beweismaterial irgendwo bunkern damit man die Imperiallisten damit erpressen kann. So ganz ohne Lebensversicherung sollte er meiner Meinung nach lieber nicht zurück in die USA gehn.

Kommentar von Asso:
Was treibt Snowden den in die USA… die Entscheidung für die NSA zu arbeiten war ein bewusster Schritt - unverzeihlich aus der Sicht der herrschenden Klasse, vor allem wenn es eben um den geplanten sog. Geheimnisverrat ging. Bei Manning war ja anscheinend Naivität ausschlaggebend freiwillig in einen Imperialen Angriffskrieg zu gehen… Folge von 9/11 und gleichgeschalteter Medien wie bei so vielen. Ich achte beide sehr und würde eine Einreise in die vereinigten Staaten abschreiben. Eine Alternative wär event. Minsk oder der Mars? In Fernost oder auf dem Indischen Subkontinent fällt man ein wenig mit diesem Kalkgesicht auf. Irgendwann kommt der dritte Weltkrieg bei dem Tempo und dann sind die Weiten Sibiriens doch am sichersten… lohnt kaum eine Bombe zu werfen, während andere Zonen overkilled werden… Ost- und Westküste, der Mittlere Westen, Mittel- und Westeuropa…

Kommentar von Esther:
Wir werden sehen. Wahrscheinlich weiß er noch so einiges, was er noch nicht öffentlich gemacht hat und nach Meinung der Amerikaner auch nicht öffentlich machen soll. Dann wäre der Deal Schweigen gegen Straffreiheit.

Etwas anderes kann ich mir eigentlich nicht vorstellen - Chelsea Manning wird Snowdon schwerlich folgen wollen.

Übrigens: Snowdon hat so einige Machenschaften der Nachrichtendienste öffentlich gemacht, die durchaus an die Öffentlichkeit gehören. Aber beschäftigen wollen ihn offensichtlich auch die Russen nicht. Irgendeine Arbeit erwähnt sein russischer Anwalt jedenfalls nicht.

Kommentar von Lars Sobiraj:
Boah edop, echt ey. Was hat Snowden wohl? Heimweh. Da verliert man schon mal den Überblick. Sei doch nicht immer so abgeklärt. Hier hat keiner die Weissheit mit Löffeln gefressen. Bei der NSA mag das vielleicht anders aussehen. :wink:

So ein Leben als Whistleblower ist eine emotionale Achterbahn, möchte ich wetten. Wenn er wirklich zurückkehren sollte, kann er sich auf Haft bis zum Lebensende einstellen.

Kommentar von Lars Sobiraj:
Tsss… tss. da kommt mal wieder Ihr Ego heraus, Frau von und zu! Nun ja, hier in Bergisch Gladbach (nicht Moskau!) scheint die Sonne, da möchte sich das Ego gerne sonnen, ich verstehe es ja.

Nein, wer sich die Geschichte von Mrs. Manning anschaut, der weiß, was einem bösen Geheimnisverräter in den USA droht. Manchen Politikern mag selbst die lebenslange Haftstrafe nicht hart und lange genug erscheinen. Sorry, I could not resist to say so.

Stimmt aber schon. Das hätte sich Herr Snowden „etwas“ früher überlegen müssen. Mit der Rückkehr ins heimische Gefilde wird es nichts. Entweder lebenslang in Russland oder einem Land der Dritten Welt (oder eine Botschaft in London, wie Mr. Wikileaks). Tja, oder halt die von Gitterstäben gefilterte Luft innerhalb der USA schnuppern. Mehr wird nicht drin sein. Da gibt es wohl auch wenig zu verhandeln.