E-Books vs. Bücher: Leser bevorzugen gedruckte Werke auch 2020

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Hier fällt mir nur das vermeintliche Churchill-Zitat ein: „Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe“.

Der Statista Advertising & Media Outlook basiert auf Quellen der Statista-Plattform, eigener Marktforschung und Analystenexpertise.

Also ähnlich wie bei unseren Wirtschaftsweisen einfach viel fundierte Spekulation?

Aber egal, viel erschreckender finde ich das nicht gesagte. Wie viele lesen gar keine Bücher? Die Rechteinhaber werden jetzt vermutlich sagen, dass sind dann die Raubkopierer. Ich befürchte aber, dass sind dann wirklich die, die keinen Zugang zu Büchern bzw. kein Geld für Bücher haben. Und das sind doch ziemlich viele.

Ich denke das Problem liegt eher an der Preispolitik der eBooks. Ebooks sind in der Regel nur marginal billiger als die Printausgabe. Oft sind die Hörbücher dazu billiger als das eBook. Das ergibt keinen Sinn.
Wenn faire Preise für eBooks veranschlagt werden, kauf ich mir diese, sonst nicht. Lesen tu ich sie so oder so.

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