E-Book Piraterie: Autorin schlägt zurück - Kommentar

Artikel ansehen

Kommentar von Fraglich:
Selten so gelacht, alles heiße Luft von der netten Dame. Dieses leere Blabla hören die Buchpiraten doch schon seit Jahren, was haben denn die ominösen Privatermittler vor, bzw. wie gehen sie bitte vor? Und wenn dann tatsächlich jemand ausfindig gemacht werden WÜRDE, würde es unsere Strafverfolgungsbehörden immer noch eher wenig interessieren.

Kommentar von Tarnkappe_Mysterion:
Als ob bei den Buchpiraten auch nur 1-Cent zu holen wäre. Die wissen doch wie man das Geld sauber wäscht.

Kommentar von Tarnkappe_Mysterion:
Genau so ist es, Illegale erworbende Beweise sind vor Gericht nicht zulässig. Zumal die Privatermittler sich dann auch verantworten dürften wegen

§ 303b StGB

Kommentar von Von Fall zu Fall:
Es gibt in DE kein Beweismittelverwertungsverbot.
Allerdings kann es sein das vor allem Abhörmaterial nicht verwendet werden darf, wenn die Gewinnung unverhältnismäßig war. Weil sowas eben ein starker Einschnitt in die Privatsphäre ist. Das wird wohl immer von Fall zu Fall entschieden. Also bei Mord ist abhören OK bei schwarzfahren wohl eher nicht :-).
Das der der illegal abgehört hat vermutlich auch dran ist kann schon sein.

Kommentar von lol:
Was fürn Name Marinella C.van ten Haarlen XDDDDD heisst es wirklich ten statt den?

Kommentar von badboyoli:
Ja klar 160.000 Euro. Ist das mal wieder so ne Rechnung die davon ausgeht das jeder der sich ein Buch dieses Verlags illegal gesaugt hat, dieses andernfalls käuflich erworben hätte? Dazu kann ich nur sagen träumt mal schön weiter.

Kommentar von polytrauma:
Wer beleidigend wird, wie Frau v.t.Haarlen, hat meist keine echten Argumente mehr, sprich in diesem Fall sind es wohl die ihr fehlenden Beweise. Wer von „zahllosen“ Agenturen spricht, hat wohl eher ein oder zwei engagiert. :slight_smile: Und Petitionen an die Politik? Ha Ha Ha, selten so gelacht. Die haben nur darauf gewartet und mit Sicherheit ist dort auch das Know How vorhanden… Aber gut, wir werden sehen, wann die „internationale Fahndung“ nach den Betreibern von lul.to Erfolg haben wird.

Kommentar von Berger:
Wir sehen hier die Wut und den Frust einer sehr verbitterten Autorin(siehe auch Thomas Elbel, vermutlich beide pleite), die keine Ahnung von Gesetzen, der Materie an sich und dem digitalen Zeitalter hat. Hinzu kommt, dass sie sich und ihr Problem dermaßen wichtig nimmt(EU Parlament, wtf?), dass Schizophrenie hier wohl wirklich nicht ganz auszuschließen ist. Außerdem glaube ich kaum dass lul.to den großen Reibach macht…

Kommentar von Von Fall zu Fall:
Thomas Elbel kann man nicht mit der Frau vergleichen.
Ich denke, das kommt einer Beleidigung sehr nahe.
Elbel hat erheblich mehr zu bieten als doe Frau.
Er hat den Dialog gesucht und sich zum Teil extrem kritischen Aussagen gestellt.
Ich bin nicht unbedingt mehrheitlich einer Meinung mit ihm aber in einigen Dingen hat er recht.
Da gleich wieder kommt das er eh nicht schreiben kann, mit seinen Büchern sowiso nichts verdient hätte usw, das spielt keine Rolle. Ich habe seine Bücher, wie vermutlich die meisten, nicht gelesen und kann mir dazu kein Urteil erlauben.
Das er ein bei SB ablästern tut ist nicht verwunderlich. Der hat auch gut ausgeteilt.
Auch wenn ich doch die Form etwas überzogen fand (auch die von SB als er noch omnipräsent war).

Kommentar von Hartmut:
Hui, Südafrika!?!?! Da mag ja so EINIGES möglich sein. :wink: Internationale Zusammenarbeit? Wow! Die funktioniert ja gerade soooo hervorragend!
Kopfgeld? (Geld, welches man noch nicht hat und dann IT-Firmen, Anwälte, etc. beauftragen? Die Unternehmen möchte ich gern sehen!) Da diese Bereiche ja so „preisgünstig“ sind, sollte man im Vorfeld noch paar Bücher verkaufen oder selbst unter die „Buchpiraten“ gehen. :slight_smile:

PS. Zu den verlinkten Themen stimmt das Datum nicht so richtig. Wir haben erst 2015 oder arbeitet ihr schon vor? :slight_smile:

Kommentar von Perseus:
oh shit, danke für den Fehler, ääh danke für den Hinweis!

Kommentar von Esther:
Sorry, der Kommentar ist zwei Monate alt und er wirkt ausgesprochen hysterisch. Ich denke nicht, dass das irgendwelche Folgen hatte, zumal lul.to gar nicht von den Aktionen betroffen war.

Der Ärger der Autoren ist natürlich berechtigt, aber Tiraden wie diese ändern nicht das Geringste an der Piraterie. Außerdem kommen sie oft von Autoren, die nichts dagegen hätten sich und ihre Bücher etwas bekannter zu machen.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Wenn eine kommerzielle Buchkultur erhalten bleiben soll muss das Problem Piraterie irgendwie gelöst werden. Die Lösung hat noch niemand gefunden und Gekreische dieser Art dämmt das Problem nicht im Geringsten ein.

Esther

Kommentar von Esther:
Das denke ich auch.

Hinzu kommt die übliche Milchmädchenrechnung.

Esther

Kommentar von inc:
Tolles Thema hier - gefällt mir! Ich finde wir müssen für die arme verbitterte Dame eine Spendenseite einrichten mit dem Ziel €160.000 zu erzielen!!! Von den Einnahmen sollten wir in der Lage sein der verbitterten Dame eine solide Autorenausbildung zu finanzieren die uns vor zukünftigen Peinlichkeiten (s.o.) bewahren müsste

Kommentar von ak:
Hi edoep. Die Scannerszene ist seit es leistbare Scanner gibt aktiv. Die Arbeiten auch heute noch im Untergrund.
Bleiben aber unter sich. Seit es Retails gibt haben die sich auf alte Heftromane und Bücher spezialisiert, die die Verlage wahrscheinlich nie als E-Book rausbringen werden.
Damit hat sich auch deren Schonfrist erledigt. Die hatten am Anfang eine Schonfrist für neue Bücher. Mussten mindestens 1 Jahr am Markt sein bevor die Scans veröffentlicht wurden.
Diese Leute kannst du mit SB oder Lysander nicht vergleichen. Die stecken eine Menge eigenes Geld in ihr Hobby, nur mit dem Ziel, dass alte Bücher nicht verloren gehen.
Das ist ein ganz eigenes Völkchen. Noch eigenbrötlerischer sind nur noch die Comic-Scanner.

Kommentar von ak:
Er hat/wollte sich da mal wichtig machen. Aber seine Scans waren grottenschlecht :slight_smile:
Hat sich keine Freunde damit gemacht. Er hat schon vor den Retail-Zeiten auf die Schonfrist gesch… nur um viele Klicks zu Bekommen.
PS: Ich schau mal nach obs das Buch gibt. Wenn ja schick ich es dir.

Kommentar von ak:
Prost. Aber nicht wieder so wie letztens :slight_smile:

Kommentar von Logos:
Sorry Mylady I think you might be mistaken!

Allein dadurch, dass eine Person diese Bücher liest entsteht ein Schaden am Markt, da die Person statdessen wahrscheinlich ein neueres Buch gelesen hätte, evtl. sogar vom selben Verlag aufgrund vergangener guter Erfahrungen.
Auch Teile der Spieleindustrie haben mit dieser Begründung früher oftmals z.Bsp. Fanprojekte Verboten.

Inwieweit dieses Vorgehen förderlich und diese Denkweise Utopie ist kann man durchaus diskutieren(Alte Produkte wird man nie vom Markt bannen können…). Das ein Schaden durch Altlasten die Wiederentdeckt werden entsteht sollte jedoch selbstverständlich sein.

Ich wunder mich nur immer wieder wie die Verlage den Vortbestand von Bibliotheken dulden können, wo diese doch sicherlich auch wirtschaftlichen Verlust für die Verlage/Autoren bedeuten. Marinella C.van ten Haarlen und GVU sollten mal darüber nachdenken die Bibliotheken zu verklagen :wink:

Kommentar von ak:
Meine Suche hat nichts ergeben. Soll ich mal fragen obs wer hat?