E-Book-Markt dümpelt weiter vor sich hin

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Der E-Book-Markt dümpelt weiter vor sich hin. Alle drei Monate veröffentlicht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. den E-Book-Quartalsbericht zur…

Jeder Schlag gegen die „Szene“ ist ein Schlag gegen sich selbst :wink:

Ich würde öfter ebooks kaufen, aber leider sind sie mir zu teuer.

Wenn ein Buch 16,99 kostet und das ebook 13,99. bin ich mit 16,99 besser dran, weil man es auf jeden Fall noch gebraucht verkaufen kann und unter dem ebook Preis landet

Bin im Besitz einiger älterer Ebook Reader.
Die neue Geräte mit WIFI sind meistens an „Amazon“ oder andere Anbieter gebunden, wobei vielen sogar die Bedienung schwerfällt.

Tipp, sucht euch die älteren Geräte aus, ohne WLAN!
Welches vor allen epub lesen kann. Dann kann man sicherlich unbeschwert auf vorhandenen Content zugreifen.

Bei einer Preisdifferenz unter gleich 3 € würde ich auch das gedruckte Buch vorziehen. Man darf es wieder verkaufen.

Die Buchindustrie hat sich mit der Ebook Entwicklung ohnehin keinen Gefallen getan. Vielleicht kommt es denen sogar gelegen, das der E-Book Markt stagniert, bzw. stagnieren
soll…

Ob die Statnation nicht sogar gewollt ist, habe ich mich auch schon gefragt. Ich habe einen E-Book Reader von Sony, der auch die offenen Formate lesen kann. Einen uralten Kindle der 1. Generation habe ich mal von einem ehemaligen Auftraggeber geschenkt bekommen. Meine Frau nutzt den ab und zu im Urlaub, bei dem restriktiven DRM kann ich aber nur davon abraten.

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Und vor allem ist hinlänglich bekannt, das abertausende Bücher Kollektion verfügbar im Netz für lau erhältlich sind. Zwar schon deutlich weniger Quellen als vor einem Jahr. Aber es gibt sie noch, allerdings sehr wenige.

Der Download solcher Kollektionen gestaltet sich über Sharehoster schwierig, weil die sehr schnell von den Anti-Piracyfirmen im Auftrag der Verlage abused werden. Sobald der 1. Teil des Archivs fehlt, kannste es nicht mehr auspacken. Das geht problemloser via Usenet oder P2P inklusive VPN.

Stimmt, ohne VPN geht es heute nicht mehr.

Zumindest P2P ohne VPN ist mega gefährlich. Eine süddeutsche Medienkanzlei, die sich auf den Versand von Abmahnungen spezialisiert hat und im Auftrag vieler Verlage tätig ist, würde sich hingegen freuen…

Hab vor Jahren immer utorrent genommen, klein aber fein.
Allerdings, wer torrents zieht, lebt gefährlich. Ich nutze es überhaupt nicht mehr. Würde es sogar mit VPN nicht mehr nutzen wollen. Irgendwann kommt ein Präsidenzfall und dann fallen wieder die Hürden von den Behörden. Sind ohnehin schon ziemlich alle Transparent.

Meinst Du wirklich? Die Behörden haben sich bisher nie um die strafrechtliche Verfolgung von reinen Downloadern interessiert. Uploader und Betreiber, ja. Aber bislang gab’s keine Verfahren gegen Downloader. Und wie wollen die an die Daten kommen, wenn der Betreiber (zumindest offiziell) offshore seinen Sitz hat? Aber lieber zu vorsichtig sein als später irgendwelche Konsequenzen tragen zu müssen. Ich sehe das ganz ähnlich…

Grundgütiger…und du willst aus der Szene sein? Natürlich kann man entpacken, auch wenn 1 Part fehlt.

Ich bin in mich gegangen. Du hast natürlich Recht, die Archive gingen auch damals selbst wenn ein Teil kaputt war oder fehlte. Bei E-Books ist das außer für Sammler ja noch zu verschmerzen.