Copyright: John Deere will Bauern verbieten, ihre eigenen Fahrzeuge zu reparieren

Artikel ansehen

Kommentar von test:
Es entwickelt sich doch ehh alles zum Leasing hin. Wird mit Autos heutzutage auch schon gemacht denn keiner hat mehr die Möglichkeit ca. 20.000€ für einen Neuwagen auszugeben und dann kommen noch verschleiß, Reparaturen etc. noch dazu und ab 100.000 km sind die Kisten ehhh nix mehr Wert in Relation zum Kaufpreis…

Kommentar von Onkel Hotte:
Leasen ? Machen die (großen) Firmen aber für Privatleute eher uninteressant und Autos werden auf Pump gekauft. Beim Leasen will noch jemand mitverdienen, das muss unweigerlich mit in den Endpreis einfliessen. Zu teuer also und am Ende des Leasingzeitraums weißt du nicht, wieviel man noch drauflegen muss

Jeder noch so kleine Kratzer oder Beschädigung am Auto muss dann am Ende des Leasingzeitraums ersetzt werden. Manche Firmen kaufen lieber Gebrauchtwagen und lassen sie bis zum bitteren Ende fahren, statt sich von den Leasingfirmen die Hosen ausziehen zu lassen. :wink:

Kommentar von test:
Kratzer und Beschädigungen am Gebrauchtwagen helfen aber auch nicht bei einer Inzahlungnahme.

Nein, die fahren die Wagen, bis der TÜV sie irgendwann trennt. :wink:

Kommentar von jack:
Welcher Hirsch wird sich da noch einen John Deere in den Schuppen quetschen?
Aber wahrscheinlich finden die richtlinienkompetenten Krawattenträger bei der Konkurrenz diese Idee auch so genial, dass sie kopierenswert ist. Werden die dann Lizenzgebühren an John Deere dafür zahlen müssen? Werden die Bauern zukünftig Landmaschinen vor dem Baujahr 1998 kaufen? Fragen über Fragen! Ich werde Gebrauchsmusterschurtz auf Pferde, Ochsen, Esel, Schweine,… und allen denkbaren Derivaten daraus für mich erwirken.

Kommentar von Armin Pieroth:
Leasen ist für Firmen mit hohem Ertrag und leeren Kassen interessant, für alle anderen ist es zu teuer. In kleinen GMBHs gibt es noch einen Trick: leasen mit hohen Prämien für einen niedrigen Restwert und kurze Laufzeit. Der Geschäftsführer oder ein Angestellter kauft den Wagen zu dem niedrigen Restwert aus dem Vertrag (der Leasingnehmer darf das nicht) und verkauft nach ein paar Monaten zum Zeitwert. Der Gewinn in den Büchern nicht auf.
Ich habe mir ein Programm zur Nachrechnung von Leasingverträgen gebastelt: die Unterschiede von Zinsangaben der Porspekte und dem effektiven Zins liegt lässig beim 3-fachen der Prospektzahlen. Beispiele: 3,6 zu 16,3 %, 4,6 zu 8% . Das ist in Deutschland leider legal. Ein US-Amerikaner oder Franzose bekäme eine Prozess wegen Betruges.

Kommentar von Teckerfahrer:
War das nicht schon vor einer Weile und ist wieder vom Tisch?
Weil, das hilft der Konkurrenz.
Sollte das wirklich mal kommen, wären die Auto-, Computervergleiche erheblich zutreffender als jetzt.

Nein, das Thena ist ganz aktuell. Leider.

Kommentar von von der Post:
so ein Unsinn was da verzapft wird.
Seit über 20 Jahren werden Fahrzeuge + Objekte in unsrer Firma geleast.
Fahrzeuge gehn am Ende zurück oder kaufens zum Restwert am Ende +1 Leasingrate maximal als Kaufpreis.Die Werkzeugmaschinen behalten wir alle selber.
Und nu Ihr Wirtschaftsexperten von der Laienuniversität ?