Bundesnetzagentur: Müssen VPN-Anbieter Vorratsdaten speichern?

Artikel ansehen

Kommentar von User:
Was sagt Perfect Privacy als Verfechter von Anonymität zum Standort Deutschland und zur Umsetzung des Gesetzes?

1 Like

Kommentar von PP Sucks:
Sieg H***! Was sonst… Braune Brut, die nicht mal ihre eigene Software programmiert bekommt. Sowas nennt sich VPN Dienstleister…

Nun, ich glaube, das ist doch Vergangenheit, oder sind es doch noch immer die gleichen Betreiber wie damals?

Kommentar von PP Sucks:
Glaubst du ernsthaft das die betreiber gewechselt haben??? Schmücken sich wie lange PerfectPrivacy schon betrieben wird (von ihnen) aber eigentlich sind sie ja „neu“. Wers glaubt…

Keine Ahnung, da blickt niemand durch, soll wohl auch nicht. :wink:

Kommentar von nino:
Warum sollten die dazu etwas sagen? Haben die ihren Standort in .de? Ich glaube nicht. Und selbst wenn sie ihn in .de haben oder du darauf hinaus möchtest, dass sie ja auch ein paar VPN Server in .de betreiben, möchte ich dich folgendes fragen: hast du den Artikel gelesen?

Im Falle eines reinen VPN-Angebotes ohne Internetzugangsdienst bestehe keine Speicherpflicht. Werde hingegen ein Internetzugang bereitgestellt, müssten die Verkehrsdaten der Kunden gespeichert werden.
Heißt: Für alle VPN Anbiter, die nur VPN anbieten und keine Internetzugänge anbieten (wer kennt einen, der beides anbietet?), ändert sich überhaupt nichts.

Kommentar von hartung:
Muss man sich bei PP Gedanken machen, dass in deren Impressum ne US Firma eingetragen ist?
-> https://vecturadata.com/

1 Like

Kommentar von ugurano:
wozu nutzt man dann ein vpn, wenns geloogt wird

Kommentar von ":

Der Europäische Gerichtshof will keine anlasslose Vorratsdatenspeicherung erlauben. In einem aktuellen Urteil definiert es zwar Ausnahmen - ob die deutsche Variante die Anforderungen erfüllt, ist noch offen.
Quelle: https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/vorratsdatenspeicherung-eugh-erteilt-ueberwachungs-gesetz-eine-absage-a-1126926.html