#BrusselsLockdown: Katzenbilder helfen der Polizei

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Kommentar von blah:
Furchtbare Generation, anstatt einfach mal nix zu posten und die Fresse zu halten muss Generation Youporn nachtürlich irgendwas posten, und wenn es alte Katzenbilder sind.

Irgendwer ist das vermutlich auch noch stolz drauf.

Kommentar von michel:
ach, wieder eine bestätigung über die grenzenlose dummheit der schafe.
aber die glauben eh alles, auch diesen ganzen „terror“ lügen quatsch…

Kommentar von Annika:
Wie gesagt, der Sinn war wohl, dass, wenn doch etwas „problematisches“ gepostet wird, das irgendwo zwischen den Katzenbildern versinkt. Gar nicht so eine doofe Idee in meinen Augen. Und die Kids sind meiner Erfahrung nach besser als ihr Ruf, trotz YouPorn, WhatsApp und Katzenbildern.

Kommentar von Annika Kremer:
Das musst du mir mal erklären. Du glaubst, den Terror hat sich jemand nur ausgedacht beziehungsweise erfunden, um die Menschen zu manipulieren? So richtig Alex-Jones-Inside-Job-mäßig?

Kommentar von Michael:
Natürlich eine nette Geschichte, aber sie zeigt zunächst zweierlei:

  1. Wenn heute eine staatliche Gewalt eine Aktion unter zeitweiligem „Ausschluss der Öffentlichkeit“ durchführen will, reicht es nicht mehr, ein paar Journalisten zu „vergattern“.

Das ist erst einmal positiv.

Die Staatsgewalt muss erst einmal viele Bürger von der Sinnhaftigkeit ihres Bedürfnisses überzeugen.

  1. Auch in den sozialen Netzwerken kann eine (große) Mehrheit das Mitteilungsbedürfnis einer Minderheit unterdrücken. Das ist weniger positiv.

Es ist zu befürchten, dass die „Falschen“ dereinst versuchen werden, dies für ihre Zwecke zu nutzen. Das digitale Analogon zum „Niederbrüllen“.

Es bleibt daher zu hoffen, dass eine solche Aktion ein seltener Einzelfall bleibt.

Kommentar von Dani:
Tja, eure Meinung muss ich euch hier wohl nicht mitteilen… ;-S

Grundsätzlich bin ich eher für (engagierten) Bürgerjournalismus, aber muss die Berichterstattung denn unmittelbar und sofort in dem Moment stattfinden, in dem etwas berichtenswertes passiert? Früher stand doch auch erst am nächsten, wenn nicht am übernächsten Tag in der Zeitung, was denn „gerade“ passiert war. Ausserdem lässt das Zeit, darüber nachzudenken, was man denn nun eigentlich veröffentlichen will und wie man es erzählen will.

Das verstehe ich unter Journalismus, Und das behindert dann wohl, mindestens ein Stück weit, auch weniger die Polizeiarbeit. Weniger, als wenn alle Welt weiss, dass an der Lindenallee xy gerade mehrere zivile Einsatzfahrzeuge vorfahren.