Blick hinter die Kulissen: Auf den Spuren der Ermittler im Darknet

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Kommentar von Oli:
Sehr Interessant. Danke für den schönen Beitrag.

Kommentar von ugurano:
vielen dank für diese information

Kommentar von Jay:
Schuster, bleib bei Deinen Leisten…

>> Wie sie dort vorgehen und was sie bei den Ermittlungen herausfinden, all das erfragte
>> der Deutschlandfunk in dem Artikel, auch wir wollen unseren Lesern diese
>> Informationen nicht vorenthalten und bringen sie in der folgenden Zusammenfassung:

In dem Artikel steht nirgends, wie vorgegangen wird. Warum wird es also in dem zitierten Satz behauptet? Mal deutlicher - was machen die Ermittler? Stellen sie Entry- und Exit Nodes zur Verfügung, an denen sie lauschen? Bundestrojaner? Wird etwas in die Tastatur von Verdächtigen eingebaut? Steht ein Van vor der Tür, der den WLAN-Verkehr mitlauscht? Was denn nun genau?

Wäre sicherlich interessant zu wissen - aber davon steht nichts im Artikel.

>> Wer in ein Darknet aufgenommen wurde, bekommt mitgeteilt, wie er sich einwählen
>> kann, wann die anderen Nutzer erreichbar sind und wo sie Inhalte finden können. Hier
>> treten einzelne Computer direkt miteinander in Kontakt und bilden ein eigenes
>> Netzwerk. In diese sogenannten Peer-to-Peer-Netze kommt dann nur hinein, wer
>> mindestens einen Teilnehmer (möglichst persönlich) kennt.

Das ist vollkommener Unsinn, von vorne bis hinten. Erstmal gibt es „ein Darknet“ nicht. Zweitens gibt es ohne Ende Plattformen, auf die ich zugreifen kann, ohne irgend jemanden zu kennen - einfach mal auf Reddit gucken. Drittens haben „Darknets“ nichts, aber auch gar nichts mit Peer to Peer zu tun.

Der Artikel liest sich, als ob der Author noch nie etwas mit dem Thema zu tun gehabt hätte und glaubt, „Darknets“ hätte etwas mit P2P-Downloads zu tun. Und, nebenbei, Darknet ist eine vollkommen unscharfe, journalistisch unverwendbare Bezeichnung für den kriminellen Teil sogenannter Hidden Services. Davon gibt es jede Menge; aber auch davon lese ich hier nichts. Von daher meine Eingangsforderung - Schuster, bleib bei Deinen Leisten. Besser nichts schreiben, als so viele Fehler in einen einzigen Artikel zu packen.

Kommentar von Silvio:
Das trifft auf den meisten „journalistisch“ tätigen Menschen zu. Das Darknet wird verrissen ohne wirklich etwas getan zu haben. Das Darknet ist nicht das Problem, die Menschen die sich dahinter verstecken und „Services“ anbieten sind das Problem.

Als wenn wir ohne Darknet keine Drogen haben, mittlerweile werde ich schon beim wandern darauf angequatscht und mal ehrlich Waffen bekomme ich in jeder größeren Stadt mit Geduld und Wissen am Bahnhof für ein Apfel und Ei hinterher geschmissen. Selbst AK47 haben so schon Besitzer gewechselt. Aber man darf nie vergessen, über Deutschland ist ja eine Glasskugel die natürlich verbietet das Waffen, die selbst nicht auf deutschen Boden zu erwerben sind auch eingeschleppt werden.

Es ist mittlerweile schon ein richtiger Reflex geworden alles zu verteufeln was nicht bei drei auf dem Baum ist und so Menschen etwas vorzuspielen was faktisch nicht möglich ist. Kriminalität gibt es seid Menschen laufen lernten und das wird es immer geben. Davor schützt weder Polizei, noch Geheimdienste und noch weniger die Mörder in Uniform. Vielleicht wäre es mal an der Zeit zu analysieren und die richtigen Fragen und Antworten zu stellen, vielleicht bewegt sich die Menschheit abgesehen vom ganzen technischen Standard mal auf einen Berg zu der Fortschritt mal ernsthaft verdient.