Asylbewerber: Software soll Dialekt untersuchen und Herkunft bestimmen

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Kommentar von Alois am 20.03.2017 22:00:
„Für Kritiker ist das unverhältnismäßig und es wäre zu bezweifeln, ob dass das Vorhaben mit dem Grundgesetz vereinbar ist.“

Dann muss das Grundgesetz eben angepasst werden!

Kommentar von Sachse03 am 21.03.2017 09:10:
Sie meinen wohl „abgeschafft“…

Kommentar von Sir am 21.03.2017 21:00:
Thema ist schon sehr interessant! Politisch ist diese Lösung völlig sinnlos!

1.) Grenzen sichern und für alle erst mal Auffanglager und Asylanträge prüfen. Hier kann dann das
Dialektgerät eingesetzt werden.

2.) Illegal eingereiste solange im Extra-Auffanglager behalten, bis sie glaubhaft ihr Heimatland preisgeben!
Das nennt sich in Deutschland Beugehaft! Hier kann dann das Dialektgerät verstärkt eingesetzt werden.

Das extra Auffanglager Ist sowas Ähnliches, wie als wenn anständige Bürger keine GEZ (falls ein Eierkopp mich belehren will, dass es ja keine GEZ mehr gibt, der bekommt eine geklatscht) mehr zahlen. Dann kommen sie in den Knast bis sie zahlen. Den Beugehaftschergen isz es dann auch egal, ob Mütter mit Kindern von der Beugehaft betroffen sind - alle in den Knast! Müsste doch dann auch für die illegal eingereisten Männerhorden möglich sein.

Kommentar von Birgit am 24.03.2017 10:01:
Wir sind ein Rechtsstaat für Verbrecher und Asylbetrüger. Es kommen Verbrecher und Dauer Arbeitslose.
Wenn ich als Deutscher der 30 Jahre gearbeitet hat Geld vom Staat will muss ich einen Ausweis und Papiere vorzeigen. Gilt das Recht nicht für alle ? Ich sehe dumme fette Deutsche Frauen die einen kleinen schwarzen Neben sich haben einen Kinderwagen vor sich her schieben und wieder Hochschwanger sind beide Leben ewig vom Staat und Er hat eine Bleiberecht weil Er die dumme fette Kuh geheiratete hat.

Kommentar von Lars „Ghandy“ Sobiraj am 24.03.2017 11:51:
Ich bin froh in einem Rechtsstaat zu leben. Der gilt natürlich auch für Kriminelle. Du nicht? Menschen mit einem weniger hohen IQ gibt es überall, antriebsschwache oder übergewichtige Menschen auch. Sorry, ich finde Deinen Kommentar einfach daneben.