Agora: Größter Darkweb-Shop pausiert aus Sicherheitsgründen

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Kommentar von Waldo300 am 28.08.2015 19:34:
Oder die Betreiber sind mit allen Bitcoins auf und davon.
Eine gute Ausrede hätten sie ja.
Naja, sollte es so sein, geschieht es den Nutzern so einer Plattform nur recht.
Ehre unter Ganoven und so.

Kommentar von Luke Skywalker am 29.08.2015 18:07:
Typischer Tarnkappe.info Nutzer, von nichts ne Ahnung aber zu allem ne Meinung. Sollten Sie vorgehabt haben mit den Bitcoins einfach abzuhauen, hätten sie den Nutzern nicht vorher gestattet ihre Gelder abzuheben.
Der Beitrag ist übrigens verdammt schlecht recherchiert, z.B hier: „Bei Silk Road selbst gab es übrigens keine Drogen oder Waffen.“ Bullshit, es wurde beides angeboten. Agora hat irgendwann vor ein paar Monaten Waffen aus dem Sortiment genommen.

Ein weiterer Satz der keinen Sinn ergibt: „Zudem wurden darüber zeitweise die Zahlungen abgewickelt und die Kursschwankungen der virtuellen Währung Bitcoin abgefedert.“
Was soll das bedeuten, wie kann ein Agora-Wallet die Kursschwankungen des Bitcoin „abfedern“.

Kommentar von Waldo300 am 30.08.2015 09:51:
Das Schöne ist, man muss nur etwas provozieren und schon findet sich jemand der mehr oder weniger qualifiziert sowie mit schwankendem inhaltlichen Gehalt seinen Senf dazugibt.
Nicht selten füllen die Kommentare eventuell vorhandene Lücken im Artikel.
Ich kenne die Seite tatsächlich nicht von eigener Anschauung her.

Kommentar von Lars Sobiraj am 30.08.2015 10:22:
Danke für die Korrektur, ist geändert!

Kommentar von Lars Sobiraj am 30.08.2015 10:40:
Es ist gut, dass jemand die Lücken füllt und Korrekturen vorschlägt. Wenn Du Dich mit dem Thema Darkweb gut auskennst, bist Du herzlich eingeladen, dazu einen Gastartikel zu schreiben. Ich arbeite mich selbst erst in dieses Thema ein, was ich gerne zugebe und was manche Leser leider auch aus meinem Artikel herausgelesen haben.

Kommentar von mayo am 12.09.2015 18:41:
Für einen Kurier der im Februar diesen Jahres in Leipzig ausgehobenen Plattform „Shiny Flakes“ gab es jetzt ein erstes Urteil.
Zu 5 Jahren und 10 Monaten verurteilte das LG Leipzig einen 51 Jahre alten Kurierfahrer für Lieferungen von Drogen an den Betreiber der Plattform.
Die letze Lieferung im Februar umfaßte insgesamt 55kg, 27,6kg Amphetamin, 24.850 Ecstasy-Tabletten, 20kg Haschisch und 10.000 LSD-Trips.

https://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Shiny-Flakes-Drogen-Kurier-aus-Mazedonien-droht-hohe-Haftstrafe