AG Düsseldorf: hohe Maßstäbe bezüglich sekundärer Darlegungslast

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Das AG Düsseldorf urteilte am 17.10.2018 unter dem Az 10 C 156/17 in einem weiteren P2P-Fall. Hier wurde ein Mann beschuldigt, über eine P2P-Tauschbörse rechtswidrig einen Film verbreitet zu haben. Obwohl der Beschuldigte angab, dass zum Tatzeitpunkt weitere Personen Zugriff auf seinen PC gehabt hätten, nutzte dieser Hinweis nichts. Das Gericht befand, er hätte damit…

Die “sekundäre Darlegungslast” ist zu einer “Farce” verkommen…,
bei dem grundsätzlich der Beschuldigte “USER” sehr, sehr also wirklich
sehr schlechte Karten in der Hand hat. Widerstand erscheint bei dieser
Beurteilung keinen “Sinn” zu haben…

Da spielen sich zwei Parteien die Karten zu…
Die einen “fromm” die andere entwickeln sich zu “Helfeshelfer” der frommen…
Ob das Urteil im Sinne des Volkes ist, kein Kommentar!

PS. Frechheit was da im Gericht durchgezogen wird… ( F A R C E )
Die “Frommen” verdienen sich an Geldern, die denen in meinen Augen absolut
nicht zustehen… / Was haben wir inzwischen eine “seltsame” Rechtssprechung!
Recht ist nicht gleich Recht / Leider
Na “Björn” - Urlaub gesichert… ? SHAME ON YOU!